Auckland…

… und Janas Geburtstag!

Tja, was kann ich zu meinen ersten Neuseeland-Tagen in Auckland schreiben.
Ich habe mich natürlich sehr gefreut, Jana wieder zu sehen. Sie hat mich vom Flughafen abgeholt und dann habe ich sie bei ihrem restlichen Arbeitstag begleitet (Kinder abholen, Frozen Yoghurt in Mission Bay, Essen kochen, spielen, Baden (die von mir mitgebrachten Disneyshirts anprobiert) und ab ins Bett).
Ihr Gastvater hat später für uns gekocht und ihre Gastmutter habe ich erst kurz vorm ins Bett gehen kennen gelernt.
Donnerstag dann Janas Geburtstag… Sie wusste ja schon, was ich ihr schenke, aber trotzdem war das Geschenkeauspacken morgens im Bett nett. Die Kinder kamen dazu und übergaben ihre Geschenke, bevor sie zur Schule mussten – ohne Jana, die hatte frei 😉
Wir zwei haben dann einen sehr faulen Tag gehabt. Auswärts gefrühstückt, durch die Stadt gebummelt – Jana hat mir schon mal alles bei ihr in der Gegend (Parnell, Newmarket) und auch die “Innenstadt” (Brittomart, Skytower) gezeigt. Ganz Jana hat sie sich mit netten Geburtstags-Accessoires ausstatten lassen, so waren wir für ein Lächeln oder Kopfschütteln bei vielen Kiwis gut…

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Wieder zurück hat Jana sich selber einen Geburtstagskuchen gebacken (nach Rezept aus ihrem neuen Backbuch von Duncan and Elaine). Der wurde erst nicht ganz wie gewünscht und erwartet, aber mit Geschick hat sie ihn am nächsten Tag noch “hingezaubert” (und ich fand ihn lecker!).
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Abends sind wir noch “schön” Essen gegangen – naja, wir haben uns in einer Bar eine Pizza geteilt…
Ich hatte abends ein schlechtes Gewissen, weil ich nichts Besseres geplant und organisiert hatte, aber Jana hat gesagt, sie fand ihren Geburtstag schön und das ist ja die Hauptsache.
Freitag musste Jana natürlich auch normal arbeiten, also habe ich erstmal ausgeschlafen (wie gemein 😉 – aber eigentlich war ich genauso früh wach wie Jana, nur dass ich liegen bleiben konnte…). Als Jana dann “Pause” hatte, haben wir gefrühstückt und Pläne geschmiedet (die wir später großteils doch wieder über den Haufen geworfen haben). Da ich abends kochen und wir am Wochenende backen wollten, sind wir erstmal “groß” einkaufen gefahren 🙂
Wieder zurück habe ich mich gleich an die Vorbereitungen gemacht, damit die Kinder auch mein Essen bekommen konnten und Jana nicht extra zu kochen brauchte. Freitags haben Janas Kinder Schwimmen und da ich nichts Besseres zu tun hatte, habe ich sie begleitet – ist ja auch Zeit mit Jana…
Nach dem Kinder-Essen sind alle noch in den Pool – mir war das zu kalt.
Tja, und ich glaube außer unserem Abendessen war auch nicht mehr viel. Das Wochenende haben wir auch eher vergammelt, obwohl wir anderes geplant hatten. Aber irgendwie sind wir nicht aus dem Bett bzw. in die Puschen gekommen. Immerhin haben wir am Samstag Nachmittag Vanillekipferl gebacken… und am Sonntag waren wir beim Auckland Fair, was eigentlich ein kleiner Kunsthandwerkermarkt war.

Sooo, und das ist ja alles schon wieder über zwei Wochen her, mittlerweile habe ich Northland abgefahren (und gefühlt jeden Hügel hochgehiked) und bin schon wieder bei Jana in Auckland. Wie ihr merkt, hänge ich ganz schön hinterher, aber ich werde mal sehen, dass ich in den nächsten Tagen einen Blog über Northland (Nordzipfel der North Island, also alles nördlich von Auckland) zusammen schreibe…
Vorsätze für die weitere Reise (oder auch das neue Jahr, hahaha): Jeden Abend kurz das Wichtigste schreiben – egal wie müde ich bin….

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Faul in Fiji…

…oder viele, viele bunte Fische.

Am Montag (30.11.) hatte ich ganz schlau im Internet nachgesehen, wann denn Flut wäre (9.40h), um mal unter guten Bedingungen Schwimmen, bzw. Schnorcheln zu können. Also habe ich mir nach dem Frühstück Maske, Schnorchel und Flossen von der Rezeption geholt und habe mich in die Unterwasserwelt begeben. Sehr schön! Ist ja doch beeindruckend, was da alles so rum schwimmt… Viele bunte Fische, wenn auch eher klein, da in einer Lagune, in der bei Ebbe das Wasser sehr flach ist, die großen Fische wohl nicht bleiben… Ich habe mal das Internet durchforstet, aber so ganz einfach ist es nicht, dort DIE Fische zu finden, die ich gesehen habe. Habe trotzdem mal bei anderen “geklaut”…
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Nachdem ich vom Schnorcheln ziemlich durchgefroren war (der Wind war an dem Tag recht frisch und da es bewölkt war, konnte man auch nicht durch die Sonne warm bleiben), bin ich Duschen gegangen und habe mich – mal wieder – auf den Weg nach Sigatoka gemacht. Von da aus habe ich mir ein Taxi genommen, um zum Tavuni Hill Fort zu kommen, welches ein “historisches” Fort sein sollte. Naja, es kostete Eintritt (definitiv Touri-Preise…) und man bekam einen Flyer mit Informationen. Das war auch gut so, denn sonst wäre ich achtlos an den Hügeln und Steinen vorbeigerannt – wobei der Weg nicht so “gepflegt” war und man ein bißchen gucken musste, wo man lang ging. “Man” ist eigentlich auch falsch, denn außer mir, war niemand dort. Das beste an dem Fort war, dass es eben auf einem Hügel war und man eine super Aussicht hatte…
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Den Rückweg wollte ich mit dem Bus angehen, wurde aber nach ein paar Minuten Fußmarsch von der örtlichen Polizei aufgelesen, die mich mit zurück nach Singatoka nahm. Ich bin nicht ganz sicher, ob sie um mich besorgt waren oder mich einfach nur für eine merkwürdige (oder für völlig gaga?) Touristin hielten, die da so allein durch die Gegend rannte…
Von Sigatoka habe ich dann aber (nach dem obligatorischen Supermarktbesuch) den Bus zurück genommen und war trotzdem recht früh wieder im Hotel. Hm, was jetzt also noch anfangen??? Ein bißchen am Strand gesessen, als mir auffiel, dass es noch Happy Hour Zeit war und ich ohnehin Geld “über” behalten würde. Also fix einen Cocktail geholt, den ich dann auf dem Liegestuhl liegend genossen habe (und war sooo sehr “normaler Tourist”). Anschließend noch ein kleiner Strandbummel und ein bißchen Internet surfen.
Am Dienstag war mein letzter Tag in Sigatoka, da am Mittwoch mein Flug nach Neuseeland anstand. Ich hatte ja meinen großen Koffer in Nadi gelassen und deshalb für die letzte Nacht dort nochmal ein Zimmer gebucht. Also packte ich meine Sachen im Rucksack, nachdem ich nochmal am Strand Schnorcheln gewesen war. Nochmal ausgiebig Duschen und dann den Rest des Tages am Strand und auf dem Balkon rumgegammelt. Kurz nach 16.00h habe ich mich dann auf den Weg gemacht, Bus nach Singatoka, Reiseproviant besorgt und einen diesmal sehr komfortablen Bus nach Nadi erwischt.
In Nadi musste ich dann erstmal schlucken, dass ich mein tolles, großes, luxuriöses Hotelzimmer für dieses miserable, winzige Zimmerchen eingetauscht hatte. Naja, eine Nacht – bleib mal locker…
Mittwoch, 02.Dezember ging also der Flug nach Auckland… FREU!!! Jana sehen!

Robinson Crusoe Island…

… oder die Entdeckung der Langsamkeit.

Für Samstag hatte ich eine Tour zur Robinson Crusoe Island gebucht, damit ich hoffentlich doch noch an einen “weißen Sandstrand mit kristallklarem Wasser” komme. Kurz vor 9.00h morgens wurde ich abgeholt (Hotel pick-up war im Preis mit drin) und es ging eine gute halbe Stunde Richtung Nadi (wobei noch mehr Gäste aufgelesen wurden). In oder bei RC Jetty ging es auf ein kleines Boot (mehr eine Fähre), mit dem wir den Fluss Navutu oder Tavu(?) bis zur Mündung fuhren und dann ein kurzes Stück über’s Meer zur Insel. Naja, es war Flut und der Strand demzufolge sehr, sehr schmal – und so richtig weiß war er eigentlich auch nicht… Bei Ebbe sah das Ganze dann zum Glück schon besser aus:
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Egal. Nach einer kurzen / langen Begrüßung und dem Ablaufplan, ging es dann mit dem Boot ans Riff zum Schnorcheln. Leider war es ziemlich windig, so dass das Schnorcheln einerseits schon “schwierig” war – “You were brave to stay out there that long…” (Naja, sooo heftig fand ich es ja auch nicht). Andererseits war aber das Wasser auch so aufgewühlt, dass die Sicht ziemlich bescheiden war (unter 10m) – und dabei hatte ich noch gelesen, dass die schlechteste Sicht in Fiji immer noch besser sei als durchschnittliche Sicht sonst wo. Werbeversprechen….
Tja, was bot der Tag sonst noch so? Hm, Bush walk, Kayak, Schwimmen, Coconut climbing, Lovo (mittags und abends), Firewalking, Show… las sich im Flyer großartig, war aber (bis auf die Shows!!) nichts sooo Besonderes – aber mich kann man mit frischer Kokosnuss bzw. Kokosnusswasser ja schon glücklich machen.
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Das Essen aus dem “Lovo” war auch recht lecker – und für mich mal wieder was Gesundes (Salat und Gemüse)… Lovo ist übrigens sozusagen Clambake Fijistyle: Es wird ein Loch gebuddelt, Steine im Feuer erhitzt, auf die später das Fleisch und die Kartoffeln (in Palmblattkörben) gelegt wird, abdecken und garen lassen… 😉
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Das “Firewalking” war dann eher ein Stehen auf den Lovo-Steinen – ich habe mich nicht getraut unhöflich zu sein und zu überprüfen, wie heiß die Steine wirklich noch waren…
Später bin ich nochmal ganz um die Insel gewandert, sehr schön – und einsam, hahahaha… Von wegen, überall krabbelte es – BUNTE Krabben ohne Ende!! Und Muscheln gab’s auch zuhauf…
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Die Shows waren großartig, aber ich nehme an, ich hatte terminlich auch Glück. An dem Tag hat nämlich der neue “director” mit seiner Familie die Insel besucht und wurde rumgeführt. Da haben zum einen alle ihr Bestes gegeben und außerdem gab es zumindest abends wohl erweitertes Programm (denn das angekündigte Lagerfeuer entfiel und die Show dauerte zwei Stunden).
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Jedenfalls hat mir der Tag eigentlich ganz gut gefallen und ich war erst abends um 23.00h wieder zurück im Hotel…

Am Sonntag bin ich nach einem spärlichen Frühstück (meine Vorräte waren erschöpft und es gab nur ein paar Kekse…) im Meer Schwimmen, denn es war gerade Flut und das ist so ziemlich die einzige Zeit in der man wirklich ins Wasser kann. Als ich dann zum Trocknen in mein Handtuch gewickelt am Strand saß (der Wind kann recht kühl sein…), kam der für den Strand zuständige Hotelangestellte (Larry?) an, um sich mit mir zu unterhalten. Da ich ihm von meiner Begeisterung für “green coconut” erzählte, machte er sich bei meinem zweiten Schwimmgang auf den Weg und besorgte einen ganzen Beutel. Ich habe dann zwei getrunken und aus einer auch noch das frische Kokosfleisch gegessen – hm, lecker!!! An den Obstständen an der Straße zahlt man für eine Kokosnuss 2-3F$ – also nicht die Welt, aber extra für mich am Strand… Hat gleich noch vorbeischlendernde Touristen aus dem Nachbarhotel angelockt – und Larry hat ihnen ganz selbstvertändlich auch eine geschenkt und aufgehackt. Die Fijis sind wirklich sehr herzlich und großzügig!
Gegen Mittag habe ich mich dann (entgegen Larrys Rat, weil kaum Busse fahren würden und ohnehin fast alle Geschäfte geshlossen seien) auf den Weg nach Singatoka gemacht. Ich hatte erstens nichts Besseres zu tun und brauchte zweitens Wasser und was zum Essen. Natürlich hatte Larry recht und ich erwischte erst kurz vor town einen Bus (nach gut einer Stunde Fußmarsch – wahrscheinlich hätte es nur noch 10-15Minuten zu Fuß gedauert). Während ich in der Bäckerei gerade ganz gemütlich meine Pizza esse, sehe ich, wie sie den Supermarkt schließen. Zum Glück konnte ich noch reinhuschen und meine drei Sachen besorgen. 😀
Zurück musste ich nicht lange auf den Bus warten und war so immer noch recht früh wieder im Hotel. Also ein sehr “Lazy Sunday Afternoon”…
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Sigatoka…

…Sand Dunes, Kleinstadt und ein bißchen Strand 😉

Am Spätnachmittag / frühen Abend kam der Bus in Singatoka an und bevor ich weiter bzw. zurück zu meinem Hotel fuhr, kaufte ich noch ein paar Sachen ein (Wasser und “Futter”).
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Von Singatoka bis Korotongo sind es mit dem Bus vielleicht 15 Minuten, je nachdem wie oft er halten muss, weil Leute ein- und aussteigen wollen. Schon als ich mein Hotel betrete, habe ich das Gefühl fehl am Platz zu sein, denn da saßen reichlich Leute mit einem Cocktail vor der Nase (Happy Hour, wie sich später herausstellte). Zur Begrüßung gab’s außerdem von der Hausband (Bedarra Boys) ein Ständchen – ha, genau das, was Ute liebt, volle Aufmerksamkeit von allen Seiten… :/
Mein Zimmer war dann riesengroß und ich musste gleich erstmal nach gucken, was da denn wohl “schief gelaufen” ist. Im Endeffekt nur, dass ich noch an Hawaiianische Preise gewöhnt war, als ich das Hotel gebucht habe und das bedeutet – in Fiji bekommt man für 50,-€ /Nacht schon ziemlichen Luxus…
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Was beschwere ich mich? Die Lage war super und immerhin gab es sogar einigermaßen Strand und Meer.
Am Abend bin ich erstmal den Strand rauf und runter gelaufen und habe auf den Sonnenuntergang gewartet. Aber schon lange vorher verschwand die Sonne hinter einer dicken Wolken-Dunst-Wand am Horizont. Also bin ich ein paar Runden im Pool geschwommen, bevor ich Duschen ging. Irgendwie hatte ich bei der Ankunft an der Rezeption was gelesen, das um 19.00h stattfinden sollte und da es gerade kurz nach sieben war, ging ich wieder in die Hotelhalle um nachzusehen. Jedenfalls saßen die vier Jungs von der Hausband da mit einigen Gästen und erklärten ihnen die Kava-Zeremonie. Also setzte ich mich dazu und hab mir das alles nochmal angehört. 😉 Im übrigen habe ich am nächsten Morgen in Singatoka auf einer Kavapulver-Verpackung die möglichen “Auswirkungen” aufgelistet gefunden – und erkannt, was Kava bei mir macht… Dort stand nämlich unter anderem “prolonged sleep”, was erklärt, warum ich beide Male am Morgen nach Kava-Genuß aber so überhaupt und gar nicht aus dem Bett gekommen bin… 😉
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Am Freitag morgen bin ich wieder mit dem Bus nach Sigatoka gefahren, um von dort aus zu den Sanddünen zu kommen. Wer sich übrigens wundert, warum ich manchmal Sigatoka, manchmal Singatoka schreibe… das liegt daran, dass es im Fiji keinen isolierten G- oder auch D-Laut gibt. Das bedeutet, Nadi wird zu Nandi, Sigatoka zu Singatoka, Korotogo zu Korotongo und Nadroga zu Nandronga 😀 Denise sagte, ihren Namen finden die Fijis unaussprechlich, weil mit nD anzufangen fällt ihnen auch schwer… Apropo Denise und kleines Fiji, in Singatoka lief sie mir auch ganz überraschend mit zweien ihrer Kinder über den Weg…
So, und dann ging es auf zu den “Sand Dunes” – die laut Legende ein Chief von einer anderen Insel mitgebracht und hier auf der Flucht verschüttet hat… (oder so ähnlich). Leider war es furchtbar windig, so dass ich nur wenig Fotos gemacht habe, aus Sorge, dass meine Kamera ansonsten total versandet. Aber das war schon ziemlich beeindruckend.
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Am Ende musste ich ein ganzes Stück am Strand zurück gehen – weil ich natürlich die große Runde gewählt hatte. Schwimmen konnte man da nicht, da die Brandung und Strömung deutlich zu stark waren. Selbst im seichten, knöcheltiefen Bereich hat es einem den Sand und fast die Füße weggezogen. So ziemlich am Ende des Strandabschnittes kam eine Bucht, die ganz ruhig war und einen tollen Strand zu haben schien.
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Aber dann stellte ich fest, dass es gleich unmittelbar an der Wasserkante tief runterging und ich nicht mal mehr meine Füße abkühlen konnte. Ein Stück wieder zurück Richtung Brandung wurde es etwas seichter und ich wollte ein wenig durch’s Wasser gehen – um schon beim ersten Schritt mehr als knietief im Sand zu versinken. Huch, habe ich mich erschrocken (und festgestellt, dass ich zu viele Abenteuerfilme mit Treibsand gesehen habe, denn mein erster Gedanke war, dass ich versinke und nicht wieder rauskomme – oder zumindest meine Kamera ruiniere…).
Nach einer weiteren “Shoppingtour” in Singatoka (und lecker vegetarischer Pizza für 1,50F$) habe ich den Rest des Tages am Hotel-Strand mit Schwimmen verbracht, bzw. auf dem Balkon rumgegammelt. Abends habe ich mich dann noch nett mit dem Nachtwächter Leo unterhalten. Das ist eigentlich das nette an Fiji, dass alle Leute hier super nett sind und sich unbedingt mit dir unterhalten wollen. Bis auf wenige Ausnahmen (einige wenige Hotelangestellte) wirkte das auch wirklich authentisch – und Denise hatte auch erzählt, dass die Fijis einfach unheimlich kontaktfreudig sind.