Two weeks “Northland”…

…im Dezember (Teil 3).

Montag, 14.12.
So, nun ging es also endlich zum Waipoua Forest, wo die großen und alten Kauri Trees stehen. Als erstes kam Tane Mahuta (“Lord of the Forest”), der größte Kauri in Neuseeland, der mehr oder weniger alleine im Wald steht. Ein Stück weiter gibt es einen Rundgang durch ein Stück Wald in dem noch recht viele Kauris stehen. Darunter Tane Ngahere (“Father of the Forest”), der älteste, existierende Kauri, und Yakas, der achtgrößte – aber für mich schönste…
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Nach dem ganzen durch den Wald Gelaufe und der Baumfotografiererei, stand als nächstes ein kurzer Strandbesuch an den Manganui Bluffs auf dem Plan. Ausnahmsweise habe ich den Hügel dann einfach mal ignoriert und bin nicht raufgeklettert…
So hatte ich immerhin etwas mehr Zeit an den Kai Iwi Lakes. Super klares Wasser und total leer (jetzt bestimmt nicht mehr…).
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Nach einer Nachmittagspiz in Dargaville wollte ich noch den Maungaruhu Rock hochhiken, aber der war “closed” – die Geländer und Tritte waren wohl rostig und wurden abgebaut. So war ich dann aber schon sehr früh bei meiner AirBnB Unterkunft und bin mit meinem Gastgeber den ähnlichen Tokatoka hochgeklettert…
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Anchließend bekam ich noch ein paar Geckos gezeigt und unterhielt mich noch nett bei einem Bierchen mit Peter bzw. ließ mir Tipps für meine weitere Reise geben.
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Dienstag, 15.12.
Am nächsten morgen klingelte um 6.30h der Wecker, denn es stand eine Farmtour auf dem Programm. Das bedeutete Kühe melken, Schafe streicheln, Weide und Maisfeld ansehen.
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Nach dem Frühstück mit Sara und Peter (wirklich sehr nett, großartig) fuhr ich in das wenige Kilometer entfernte Kauri Museum in Matakohe, wo man neben Kauri Gum (wie Bernstein) vor allem viel über die Geschichte der Holzfäller erfährt…
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Nach einem Kaffee- und Internet-Break ging es weiter und ich fuhr zufällig an den “Piroa Falls” vorbei. Schade, dass das Wetter wieder ungemütlich war, denn dort wäre es perfekt zum Schwimmen gewesen.
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Der Abschluss des Tages war ein Hike den Mount Auckland hinauf; angegeben waren 3h hin und zurück, aber ich hab’s in gut zwei geschafft, weil ich mich ordentlich beeilt habe, um nicht im Dunkeln noch durch den Wald zu müssen. Erzählenswert wäre noch, dass ich über eine Kuhweide musste, wobei das auf dem Hinweg kein Problem war. Aber auf dem Rückweg sind die Kühe sehr verschreckt den Abhang runtergaloppiert, dass ich schon Sorge hatte, sie würden sich die Haxen brechen. Und zwei Kälbchen sind dann ewig vor mir davon gelaufen, so dass Mama Kuh irgendwann lauthals zu muhen anfing…
Besonders schön war, dass ich mich entschloss oben auf dem Berg zu übernachten, was mir wieder Ausblick auf einen sagenhaften Sternenhimmel ermöglichte.

Mittwoch, 16.12.
Weiter die West-Küste runter näherte ich mich quasi wieder Auckland. In Muriwai gibt es eine Gannet-Kolonie (besondere Möwenart) und schwarzen Strand, in Piha ebenfalls schwarzen Sand und einen Riesenfelsen (“Lionhead”), den man hochklettern kann…
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Eigentlich wollte ich mich dann auf den Weg nach Coromandel machen, aber da das Wetter ungemütlich wurde, meine AirBnB-Übernachtung nicht geklappt hatte und Jana auch gerne mit mir nochmal nach Coromandel fahren würde, bin ich kurzentschlossen nicht an Auckland vorbei gefahren, sondern wieder zu Jana. Somit waren es dann doch keine zwei Wochen, sondern etwas weniger…

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One thought on “Two weeks “Northland”…

  1. Martina Mänz-Kollien says:

    Liebe Ute,

    habe gerade dein altes Salatbesteck, welches an deinem Stand entdeckt habe, in der Hand gehabt und an dich gedacht, wie es dir so geht, wo du steckst…..und dann hab ich einfach mal auf deine Seite geschaut und bin beeindruckt !!!!!
    Ich hoffe, es geht dir gut.
    Für 2016 wünsche ich dir das allerbeste und sende dir herzliche Grüße !!

    Martina Mänz-Kollien

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