West Coast – On my way back south…

…Abschiedsschmerz!

Am Donnerstag (02.06.) war mein Ziel “nur” eine “Cattle Station”, denn ich wollte zwischen meinen “Hinfahrt-Stopps” übernachten und außerdem gab es unterwegs nichts mehr was ich unbedingt sehen wollte – habe aber zufällig einen riesigen “Wedged-tailed Eagle” gesehen…
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…und in der Gegend bieten viele “Stations” als Nebenerwerb einen Campingplatz an – so wie auf der Hinfahrt schon die Quobba Station. Und hier war es auch wieder sehr nett, tolle Bäume, freilaufende Kühe – uuund ich kam gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang an…
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Ich hab meinen Stellplatz direkt am (wieder völlig trockenen) Fluß gewählt und mich dann erstmal umgesehen. Dabei kam ich an dem Camp-Lagerfeuer vorbei, wo zwei Gäste mit der Besitzerin und ihren Kindern und Hunden saßen. Später habe ich mir noch mein eigenes Feuer angemacht (höhö, stolz; und mit Feuerholz im Dunkeln suchen…) und mit meinem Bier den Abend genossen (komisch, konnte das -deutsche- Weizenbier aus der Flasche trinken).
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Nachts konnte man wieder wunderbar die Sterne sehen (leider auch entfernt die Roadtrains auf dem Highway hören), aber es war ganz schön kalt…
Am nächsten Morgen (03.06.) habe ich mir nochmal ein Feuerchen gemacht, um in meiner leeren Bierflasche Kakao für’s Frühstück aufzuwärmen 😉 Ha, cooles Frühstück am Lagerfeuer…
Anschließend ging es weiter nach Kalbarri, da ich dort ja aufgrund von Regen die River Gorges “ausgelassen” hatte. Das wurde nun nachgeholt – super!
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Aber es war dann schon so spät, dass ich den Loop Trail am Rand der Schlucht nicht mehr gehen konnte – naja, morgen vielleicht. Und was soll ich sagen, in der Nacht fing es an zu regnen… Am Morgen (04.06.) habe ich hin und herüberlegt, was ich mache, aber das Festival in Kalbarri war im Regen auch nix. So bin ich los nach Geraldton, das ich eigentlich auf der Rückfahrt hatte auslassen wollen. Dort bin ich dann nur ein wenig durch die Geschäfte geschlendert, bis die um 17.00h schlossen. Eigentlich wollte ich (arme Unwissende) dann noch in den Supermarkt, aber da Feiertagswochenende war (Western Australia Day) hatten die auch schon zu. Also im Hostel was gegessen, in der Lounge mit anderen “Men in Black” geguckt und früh ins Bett gegangen.
Am Sonntag (05.06.) bin ich erstmal zum Sunday Market gegangen und wollte dann bis Perth durchfahren. Aber unterwegs kam die Sonne raus und ich habe einen kurzen Stopp in Leeman am Strand eingelegt. Unterwegs kam ich mir anschließend vor wie in der Lüneburger Heide… die Sträucher sind zwar größer, aber ich glaube ansonsten sind sich die Pflanzen sehr ähnlich…
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In Cervantes habe ich nochmal einen Stopp eingelegt – und weil das Wetter so toll geworden war und ich Cervantes auf der Hinfahrt wetterbedingt ja etwas vernachlässigt hatte, beschloss ich einfach da zu bleiben und Perth einen Tag aufzuschieben…
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Und somit… wieder ein toller Sonnenuntergang!
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