Anaheim – die Sonne genießen…

…Halloween und Shopping.

So, nun sitze ich im Flieger nach Hawaii (freu!) und lasse die vergangenen Tage in Anaheim noch mal Revue passieren. Viel gibt es nicht zu erzählen, da ich mich oft einfach nicht aufraffen konnte oder Stella nicht bitten wollte mich rum zu kurven. Oder ich habe einfach gekniffen: Ich wollte ursprünglich eine Whale Watching Tour mitmachen, aber da so starke Winde angesagt waren, hatte ich Sorge, dass ich auch mit Reisetabletten seekrank werden würde.

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Nach dem Ausflug zum Huntington Beach am Donnerstagabend, war ich am Freitag nachmittag dafür nochmal mit Tracy und ihren Kindern (Desi und Max) in Newport am Strand. Da sind wir dann auch ins Wasser gegangen – wahnsinnige Wellen… Es war halt ziemlich windig und daher kühl, so dass wir uns noch vor dem Sonnenuntergang (nachdem wir Möwen mit Donuts “gefüttert” hatten) wieder auf den Rückweg machten. Tracy hat mich dann noch zum Abendessen im “Green Grilled Tomatoes” eingeladen – einem coolen Fast Food Laden mit leckeren Veggie-Optionen.
Am Samstag bin ich dann nochmal in die Orange Mall gefahren, um mir eine neue Sonnenbrille zu kaufen (die $1,-Brille von Dollartree hat dann eben doch nicht lange gehalten…) und konnte per Schnäppchen gleich zwei abstauben (erleichterte mir Entscheidungsunfreudiger die Qual der Wahl…). Zurück bin ich die 3 Meilen dann zu Fuß gelaufen – wenigstens etwas Bewegung und Sonnenschein 🙂
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Später sind Stella und ich noch los auf der Suche nach einem Disney-Outlet-Shop, in dem ich mit Jana vor ein paar Jahren war. Leider gab’s den nicht mehr… :/  Aber durch unsere Suche sind wir auch in der Westfield Mall gelandet (riesiges Teil) und da es Samstagnachmittag UND Halloween war, haben sich die Leute nur so gedrängelt. Ich fand’s ganz süß, da die Kinder fast alle verkleidet waren und in den Geschäften ihre “Treats” abgestaubt haben. Stella war es glaube ich ein bißchen viel, sonst wäre ich einfach noch länger rum gelaufen. So habe ich nur fix in einen Laden geschaut – und Janas Weihnachtsgeschenk gekauft 😀
Abends habe ich mich total darauf gefreut, dass wir Süßigkeiten austeilen würden (ich kann mich nämlich beim besten Willen nicht daran erinnern, wie es vor dreißig Jahren war…). Leider war das recht unspektakulär, naja…
Am Sonntag (nach Kirche und Mittagessen) habe ich wieder mal meinen Koffer gepackt (bäh!) und dann lange im Garten gesessen und ein bißchen für Hawaii und Fiji recherchiert und geplant. Jetzt geht’s also wieder los und ich bin ziemlich aufgeregt, weil Hawaii und Fiji für mich irgendwie was ganz besonderes scheinen…

Anaheim und Joshua Tree National Park….

…time to rest and relax – und schon wieder krank.

So, nun bin ich also mal wieder in Anaheim… Die letzten Tage (Montag ausgenommen) waren recht entspannt – wobei “krank sein” ja eher nicht…
Am Sonntag war jedenfalls einfach ein Gammeltag, ich bin ein bißchen durch die Gegend gefahren (Mall und an Katella vorbei), habe mich mit Stella unterhalten und endlich mal ausgiebig mit Jana geskyped :D. Da lief meine Nase schon furchtbar, aber nachdem ich Montag im Joshua Tree Nationalpark rumgelaufen und den Ryan Mountain hochgehiked bin, war am Dienstag nix mehr zu machen. Fieber, Kopfschmerzen, völlig verstopfte Nase und Stirnhöhlen – ich fühlte mich einfach schrecklich. So war das nicht gedacht, auch wenn ich für Anaheim eigentlich nicht viel geplant hatte.
Am Mittwoch war ich mit Tracy (Freundin aus Katella Volleyballzeiten) Frühstücken und wieder faul – naja, am Abend noch ein wenig Rad gefahren. Am Donnerstag habe ich vormittags eine große Runde mit dem Rad gedreht (St. Ana River, Anaheim Coves, Packing District und Farmers Market an der Center Ave) und war nachmittags (nachdem ich für Gary und Stella gekocht hatte) noch kurz in Huntington Beach – Sonnenuntergangsfotos.
Somit habe ich eigentlich nur am Montag viel “Erzählenswertes erlebt” (Joshua Tree Nationalpark konnte ich zumindest noch voll genießen – und das war unglaublich beeindruckend!), deshalb rede ich jetzt gar nicht lange drum rum, sondern poste einfach nur mal “ein paar” Fotos…
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On my way…ay..ay…

…to L.A.

Samstag morgen klingelte der Wecker um viertel nach fünf 😦 und um sechs Uhr saß ich im Auto – Ziel Atlanta.
Ursprünglich hatte ich gedacht, dass ich mir auch noch auf dem Weg Augusta ansehen würde, aber das habe ich dann doch links liegen gelassen und habe lieber Stone Mountain angesteuert. Gute Entscheidung!
Unglaublich, da liegt mitten in der Landschaft dieser riesige Steinklumpen rum und ragt wie ein Berg in die Gegend. Ich habe Ayers Rock ja noch nicht gesehen, aber so ähnlich muss das sein. Da Samstag war, das Wetter ganz passabel und es außerdem auch noch eine Veranstaltung gab (Country Living Fair) war es supervoll und alle wollten auch den Trail hochlaufen. Ganz sportlich haben sich die meisten in ihre Sporthosen, -Shirts und -Schuhe geworfen, um die Meile bergauf auch zu überstehen 😀  Es gab allerdings tatsächlich auch ein paar Jogger, die den Berg hochgelaufen sind – Respekt. Ich habe in Sandalen und mit einigen Fotstopps etwa 35 Minuten für den Aufstieg gebraucht – runter waren es nachher nur noch 20. Von oben hat man eine tolle Aussicht und ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das bei wolkenlosem Himmel gewesen wäre. Ich fand’s jedenfalls wunderbar!
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Leider war ich ein wenig unruhig bezüglich meines Zeitfensters und bin daher nicht sehr lange oben sitzen geblieben. Ich würde dort gerne mal früh morgens an einem Wochentag die Sonne aufgehen sehen – oder von mir aus auch abends untergehen… 😀

Jedenfalls bin ich dann schon super früh am Flughafen gewesen, konnte so aber ganz entspannt meinen Koffer einchecken, das Gate finden und mich hinsetzen und meinen Blog aufarbeiten… Da ich auf dem Flug die Zeit auch noch genutzt habe, müsste ich jetzt erstmal wieder “up to date” sein – puh!