Unplanmäßiger Ausflug…

…zurück nach Auckland.

So, nun hänge ich doch wieder hinterher… aber der Post wird wohl eher kurz (und bilderlos) und ich hol das wieder auf.
Sonntag (20.03) verlief erstmal noch “normal”… – morgens Gartenarbeit – fast den ganzen Creek freigeschnitten, so dass neben der großen Green Waste Tonne auch noch drei Haufen mit Grünschnitt aufgetürmt waren.
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Anschließend fuhr ich mit meiner Gastgeberin und ihrem Sohn nach Wynnum auf einen Sonntagmorgen Kaffee. Später ging’s mit dem Bus in die Stadt, um nochmal ein paar Märkte abzuklappern. Irgendwie bin ich aber zu früh ausgestiegen, mußte dann ein Stück zu Fuß und schließlich mit der Fähre fahren – um kurz nach Marktende im Westend anzukommen. Ich bin trotzdem noch durch den Stadteil gelaufen und habe hier und dort geguckt. Später habe ich mich wieder mal an den Citybeach gesetzt und einfach den Sand unter den Füßen und das laue Wetter genossen.
Ich habe versucht mir nicht weiter Sorgen um Jana zu machen, aber die Fotos, die sie mir per Whatsapp schickte, sahen immer noch nicht hübsch aus…
Um nun niemand mit doofen Krankengeschichten zu verschrecken oder zu langweilen, mach ich es mal kurz. Am Montag teilte Jana mir mit, dass sie ins Krankenhaus eingewiesen würde und am Dienstag saß ich im Flieger zurück nach Auckland (blöde Buchungspanne für den Hinflug inklusive (Augenroll!!!)).
Den gesamten Dienstagnachmittag und fast ganzen Mittwoch habe ich Jana im Krankenhaus Gesellschaft geleistet – Mittwoch wurde sie schon wieder entlassen. Am Donnerstag bin ich mit zum Hausarzt gefahren und Freitag habe ich den ganzen Papierkram für die Versicherung erledigt. Samstag sah Janas Bein schon so gut aus, dass es kaum zu glauben und verstehen ist… Naja, ich nehme an, die zwei Tage sechstündige iv-Antibiotikagabe haben dann doch die Kehrtwendung gebracht.
So haben Jana und ich die Zeit bis zu meinem Rückflug noch nett verbracht. Wir waren in der kleinen Bucht unterhalb der Shore Road mit dem Hund am Strand (Jana fand die Wattkrebse toll und Mac das Stöckchenwerfen). Und ich bin jeden Tag wenigstens eine halbe Stunde im Pool rumgepaddelt (richtig Schwimmen war wegen diesem Poolreinigungsdings nicht möglich) und habe viel mit Mac gespielt. Und natürlich mit Jana gequatscht und rumgealbert und ferngesehen und gefuttert… – was man halt so macht, wenn man einem kranken Hühnchen Gesellschaft leistet.
Schön war, dass wir so auch noch Ostern zusammen “gefeiert” haben – naja, Jana durfte ein paar Schokoeier suchen 😉
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Und nun bin ich quasi wieder “back on track” – sitze im Flieger nach Brisbane um morgen meinen Flug nach Cairns zu erwischen.

Brisbane, zweiter Teil…

… working away in Manly.

Am Dienstag abend (15.03.) wurde ich also von Jane abgeholt, bei der ich die nächsten eineinhalb Wochen gegen ein bißchen Gartenarbeit kostenlos unterkomme. Wir verstehen uns gleich recht gut und unterhalten uns den restlichen Abend – ganz nett auf der Veranda sitzend.
Am Mittwoch muss sie arbeiten, aber ich soll mich erstmal einrichten und die Gegend auskundschaften. Also schreibe ich fleißig an meinem Blog, während die Wäsche nebenbei in der Waschmaschine rumgeschleudert wird. Gegen mittag schnappe ich mir dann das Fahrrad (juhu, kann mich wieder auf zwei Rädern fortbewegen) und fahre nach Osten zur Bucht.
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Manly Bay ist etwas südlich der Brisbane Flussmündung und hat einen netten Radweg entlang der Küste. Das heißt eigentlich nennt sich der Weg “Moreton Bay Cycle Trail” und geht die gesamte Küste von Bribie Island bis Redland Bay (150km) entlang. Nach einem kurzen Bummel durch Manly Village fahre ich Richtung Norden bis kurz vor den “Port” am Rivermouth (bis zum Mangrovenwald) und biege dann landeinwärts ab.
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Ich komme an mehreren Shoppingcentern vorbei (Wynnum Plaza etc.) und gehe schließlich bei Aldi (hahaha) einkaufen.
Abends gibt es für mich dann also lecker Pasta mit Pesto und netten Talk mit Jane und ihrem Sohn Marcus.
Am Donnerstag (17.03.) dann quasi mein erster Arbeitstag. Nach dem Frühstück arbeite ich vier Stunden im Garten und zerlege Palmblätter, damit sie in die “Green Waste” Tonne passen und schneide den Gartenweg frei. Zwischendurch schreibe ich viel mit Jana bei whatsapp, da ich mir wegen ihrer Infektion am Bein ziemlich Sorgen mache. Sie hat sich bei ihren Kindern mit “school sores” (Impetigo) angesteckt und leider schlägt bei ihr das Antibiotikum nicht an. Nun hat sie eine riesige offene Wunde am Bein, inklusive Phlegmon und muss täglich in eine Ambulanz um das Antibiotikum intravenös zu erhalten. Krankenschwester Ute hat per whatsapp-Bilder mit ihrer Ferndiagnose recht behalten… 😦
Am Nachmittag fahre ich mit dem Bus in die Stadt (dauert ca. eine Stunde) und gucke mir die St.Stephens Kathedrale an und laufe anschließend ein wenig zielos herum.
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Außerdem suche ich nach einem neuen Rucksack, da mein Kleiner (bereits zweimal teuer geflickter) schon wieder ein Loch hat und einen Träger zu verlieren droht. Ich finde auch die fast perfekte Tasche – aber das fast bezieht sich leider auf den Preis (ich finde 150,-€ etwas übertrieben). Also kaufe ich kurz vor Ladenschluß Nadel und Faden und werde selber tätig (Mister Minit wollte 20,-$ und auch das war mir zuviel).
Am Freitag lädt Jane mich ein mit ihr und ihren Freunden nach Caloundra (Sunshine Coast) an den Strand zu fahren.Wir haben sagenhaftes Glück mit dem Wetter und somit einen perfekten Strandtag!
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Am Samstag (19.03.) stehe ich früh auf und arbeite von 7.00-9.00h im Garten (der Weg ist frei, der Teich wieder sichtbar und einen winzigen Teil des Creek habe ich auch schon frei geschnitten).
Samstags ist hier fast überall Markt und so auch in Manly. Der ist sogar vergleichsweise groß, auch wieder mit Livemusik und es ist viel los.
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Kurz vor Schluß erstehe ich supergünstig fünf Pakete Erdbeeren (750g) und schwinge mich wieder auf’s Rad, diesmal Richtung Süden immer an der Küste entlang. Ich fahre bis Wellington View, wo ich zu einer – bei Ebbe zu Fuß zu erreichenden – kleinen Insel wandere und anschließend einen Teil meiner reichlich zusammengeschüttelten Erdbeeren esse.
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Wieder zurück braut sich ein ziemliches Gewitter zusammen und ich schaffe es gerade noch zum Supermarkt, als der sintflutartige Regen runterkommt.
Und nun bin ich tatsächlich mal “up to date” mit meinem Blog – yay!

Brisbane…

…my new favourite City!

Das Wetter ist super, die Stadt ist ganz hübsch, viele interessante Tiere, entspannte, super nette Leute – aber vielleicht bin auch ich nach Rarotonga einfach gelassener…

Also erstmal das Wetter… Trotz gelegentlichem (auch mal ziemlich starkem) Regen, ist es super warm hier. Ich laufe den gesamten Tag in Shorts und Top rum und brauche auch abends (oder bei Regen) nichts drüber – meine Wetter-App zeigt mir um 20.00h immer noch 26-28°C an. Mich stört es ja nicht, wenn einem mittags die pralle Sonne den Schweiß aus allen Poren treibt (obwohl diese Mischung aus Sonnencreme, Schweiß und Staub ganz schön klebrig auf der Haut ist), aber die Einheimischen sagen, ich hätte ziemlich Glück mit dem Wetter, weil es sich durch den Regen so abgekühlt habe…hahahaha. Ja, heute Abend musste ich mir tatsächlich ein T-Shirt anziehen – “It’s definitely getting winter already,” sagte meine Gastgeberin.
Von den Gebäuden her hat Brisbane eine gute Mischung aus modernen Wolkenkratzern und älteren Gebäuden (Art Deco etc.) – erzähl mir noch einer was von “Napier – Art Deco Capital” 😂). Die ganze Queenstreet Mall ist fotografierenswert…
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Kitschiges Regent Building von innen und die Fassaden der Einkaufzentren von außen verdeutlichen den allgegenwärtigen Kontrast…
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Aber auch die ganz normalen Wohnhäuser mit ihren großen Veranden gefallen mir – und besonders die “old Queenslander” (in einem solchen Haus wohne ich gerade) haben es mir angetan. Die Häuser sind alle quasi auf Stelzen gebaut, damit durch die Luftzirkulation unterm Haus, es drinnen erträglich kühl bleibt. Die großen überdachten Terrassen mit weiten (abends meist offenen) Türen ins Haus, geben Schatten und lassen den Wind durch’s Haus ziehen. Sehr angenehm.
Besonders toll finde ich aber meine täglichen Begegnungen mit wilden Tieren – wild und freilaufend wohlgemerkt. Die ersten Ibisse, die mir über den Weg liefen, wurden alle noch fotografiert. Mittlerweile habe ich festgestellt, dass sie wie andernorts die Möwen, Spatzen oder Tauben sind. Es gibt sie reichlich und sie treiben sich überall dort herum, wo gegessen wird und erhoffen oder stibitzen sich heruntergefallene Brocken.
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Der erste Waterdragon war ziemlich klein, so dass ich ihn für einen gewöhnlichen, wenn auch großen Gecko gehalten hatte (die laufen hier wie in Fiji, NZ oder Rarotonga haufenweise herum). Aber in den Roma Parklands wollte ich ein Schild an einer Mauer genauer lesen und fand mich plötzlich Auge in Auge mit einem ziemlich großen Exemplar – mindestens so dick wie mein Arm und etwas länger. Für’s Foto habe ich mich jedenfalls nicht getraut meine Hand zum Größenvergleich daneben zu halten…
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Gestern hatte ich dann auch meine erste Begegnung mit einer Schlange – in der Stadt, im Park an einer Bank unweit eines Spielplatzes. Sie hat sich glaube ich genauso erschrocken wie ich und schlängelte superschnell davon (keine Chance für ein Foto). Sie war schwarz und vielleicht 80cm lang und laut Google und meiner Gastgeberin könnte es sich am ehesten um eine Whipsnake oder Marshsnake handeln – beide giftig, aber nur so, dass ein Biss “unangenehm” wäre… Ups!
Am Abend dann gleich die nächste Begegnung mit australischer Natur in Form eines Oppossum, das sich auf dem Verandageländer ganz ruhig von mir fotografieren ließ und zum Abschied in 30cm Entfernung an meinen Füßen vorbeihuschte…
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Heute dann ein paar Pelikane am Strand – fast schon langweilig, huh?! Ich finde sie aber sehr faszinierend mit ihren großen Schnäbeln und ihrem super Gleitflug…
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Nicht wild und freilaufend bzw. freischwimmend (weil im Museum – es war gerde Science Festival), aber dafür um so niedlicher – frisch geschlüpfte Schildkröten…
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Und dann kam noch ein Löwe…ah, just kidding!,
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Aber jetzt nochmal der Reihe nach:
Der Flug von Rarotonga nach Auckland verlief reibungslos, aber richtig schlafen konnte ich nicht, auch nicht bei den nächtlichen 6 Stunden Aufenthalt (von 1.00h bis 7.00h in denen ich mir eine Ecke mit langer Bank suchte, die leider nur in der ersten halben Stunde ruhig war), und beim Flug nach Brisbane war mein Körper schon wieder im Tagesmodus (Ankunft um 7.30h gleich 11.30h Raro-Zeit).
Am Flughafen besorgte ich mir gleich eine Telefonkarte (mit reichlich Internet 😁) und machte mich dann umständlich mit “public transport” auf den Weg zu meiner Unterkunft. Rosie ist die Tochter meiner nächsten “work away”-Gastgeberin und wohnt wunderbar zentral in Dutton Park. Um alles noch besser zu machen, lieh sie mir ein Fahrrad (mit Helm, das ist gesetzlich vorgeschrieben!), mit dem ich in den nächsten Tagen rumkurven konnte. Awesome!

Am Rest vom Donnerstag (10.03. – tja, der Mittwoch ging beim Überqueren der Datumsgrenze zwischen Rarotonga und Auckland verloren…) fuhr ich also erst zum Supermarkt und dann in die Stadt. Blöderweise hatte ich für meinen ersten Erkundungsgang meine Kamera vergessen… 😦 , habe meine Radtour aber trotzdem bis zur Story Bridge ausgedehnt
Nur war ich ohnehin schon bald müde (zu wenig Schaf in Kombination mit wenn auch nur vier Stunden Zeitverschiebung) und fiel deshalb schon um 20.00h ins Bett.
Am Freitag machte ich mich dann nochmal auf den selben Weg, diesmal aber mit Kamera.
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Leider war das Wetter ziemlich durchwachsen, so dass ich auch im Museum und Bibliothek war – beides voll auf Grund besonderer Veranstaltungen zum Sciencefestival. Aber auch an dem Tag fuhr ich früh zurück, weil ich zum einen immer noch müde war und mein Fahrrad außerdem kein Licht hatte (und ich nicht ohne im Dunkeln fahren mochte…).
Für Samstag (12.03.) hatte ich mir mehrere interessante Termine rausgesucht, aber irgendwie verlief der Tag dann doch anders. Es fing schon damit an, dass mir an der Queenstreet Mall ein paar grün gekleidete Leute auffielen – und tatsächlich es war St.Patrick’s Day Parade…
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Anschließend stattete ich dem Anzac Square einen Besuch ab, bevor ich auf den Clocktower der Cityhall hochkletterte.
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Von da aus ging’s zu den Romastreet Parklands, einem netten Park, wo ich am meisten von dem (in meinem Empfinden) RIESIGEN Waterdragon beendruckt war… (s.o.)
Zu einem World Taste Festival im Suburb Statford bin ich leider nicht mehr gefahren, weil ich irgendwie die Bushaltestelle nicht finden konnte (und es wusste auch keiner Becheid) und so ging ich erstmal zurück nach Southbanks, wo der Collective Market mittlerweile laufen musste.
Puh, war da viel los! Samstag nachmittag bei schönem, aber nicht zu heißem Wetter scheint ganz Brisbane zu nutzen, um ein Picknick zu machen. Die Romastreet Parklands waren schon voll gewesen, aber Southbank platzte aus allen Nähten.
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Am Sonntag (13.3.) standen weitere Märkte auf meinem Plan. Als erstes fuhr ich die paar Minuten zum alten Gefängnis ganz in der Nähe, wo es auch Live Musik gab. Ich blieb dort ziemlich lange, da es zu regnen anfing und ich nicht unbedingt klitschnass werden wollte.
In einer Regenpause fuhr ich schließlich weiter, musste aber von da an immer wieder irgendwo Schutz vor dem Regen suchen. Trotzdem machte ich mich auf den Weg westlich entlang des Brisbane River, um zum Botanic Garden zu kommen, wo es auch einen Markt geben sollte. Aber der Regen brachte mich irgendwann zum Aufgeben und Umdrehen, so dass ich den Rest es Nachmittags vor der State Library saß, weiterer Live Musik lauschte und las (Elvira hatte mir ein Buch da gelassen, das ich tatsächlich noch in meinen Koffer stopfen konnte und nun verschlinge… “Vom Inder, der mit dem Fahrrad nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden”).
Für Montag hatte ich eine Stadtteiltour mit den Brisbane Greeters verabredet und machte mich recht früh per Rad und Bus auf den Weg nach Nundah. Von zwei Greetern (Bruce and Carol) bekam ich dann als einzige “Kundin” eine Geschichtsstunde, während wir durch den vergleichsweise unattraktiven Stadtteil wanderten. Gut Nundah war der Ort in Queenland, wo sich nach den Sträflingen die ersten freien Siedler niederlassen durften – und das waren ein paar deutsche Missionare, aber das hat eigentlich keine Spuren hinterlassen. Die deutsche Bäckerei dort ist wohl reiner Zufall, aber ich freute mich sehr über leckere Mohn- und Streuselschnecken…
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Nachdem mich der Bus zurück in die Stadt gebracht hatte, setzte ich mich auf eine kostenlose Cityhopper-Fähre und fuhr damit einmal den Fluss rauf und runter…
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Am Dienstag strahlte die Sonne und ich fuhr mit dem Rad zum Mount Coot-Tha, von dem man einen wunderbaren Ausblick über die Stadt hat.
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Die Abfahrt war herrlich erfrischend und veranlasste mich noch weiter durch die Gegend zu fahren. Aber Chinatown scheint eher was für die Nachtschwärmer zu sein und wirkte am Nachmittag eher verlassen.
Also fuhr ich wieder nach Southbank – ich mag es da wirklich, auch wenn immer furchtbar viel Leute der gleichen Meinung sind – um endlich mal mit dem Brisbane Wheel zu fahren. Das ist eine kleinere Ausgabe vom Ferriswheel in London und wohl auch nicht so beliebt, jedenfalls war es so leer, dass sie die drei besetzten Gondeln minutenlang ganz oben halten ließen und wir anschließend mehrmals rundum fahren durften…
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Am Abend wurde ich dann von meiner nächsten Gastgeberin mit dem Auto abgeholt, auf geht’s in den nächsten Vorort von Brisbane – Manly!