Charleston…

… history, history, history – und Mücken!

Am Mittwoch machte ich mich auf den Weg nach Charleston, aber nicht ohne zumindest noch die Eichenallee der Wormsloe Plantation und den “berühmten” (?) Moon River fotografisch festgehalten zu haben. Übrigens wurde der Moon River nach dem Lied benannt, das Audrey Hepburn in “Frühstück bei Tiffany” singt – und nicht umgekehrt… 😀

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Und das ist eine Statue (in Savannah) von Johnny Mercer, der das Lied geschrieben hat.

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Die nächsten beiden Stopps in Richtung South Carolina hatte mir Scott empfohlen, wobei ich Bluffton nicht so spannend fand, aber Beaufort mir ganz gut gefiel. Beaufort ist ein recht kleiner Ort, in dem sich aber auch diverse Plantagenbesitzer ein paar “nette” Villen gebaut haben… Auch da gab es reichlich Geschichte – in jedem zweiten Haus wohnte irgendwer, der was mit der Sezession zu tun hatte.

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Gegen 18.00h kam ich dann in Charleston bei meinen Couchsurfern an, die mich gleich ein wenig herumfuhren (Folly Beach, Battery Street, Four Corner of Law etc.) und mich zum Essen einluden.
Für den nächsten Morgen (Donnerstag, 22.10.) hatte ich mir eine “Historic Walking Tour” gebucht (“Free Tours by Foot” – sehr empfehlenswert!!!) Das war natürlich auch Geschichtsunterricht pur – aber der Guide war ganz cool und hat das echt super gemacht (“Does that make any sense?”). Zum Schluß bin ich quasi die gleiche Tour nochmal abgelaufen und habe die Gebäude und Museen auch von innen besichtigt (Slave Mart Museum, Edmonston-Alston House, Calhoun Mansion). Dann bin ich zum Citymarket – da gibt’s übrigens auch einen Peanutshop (dreimal dürft ihr raten)… und anschließend bin ich noch in den Waterfrontpark.

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Freitag habe ich mal ausgeschlafen (Donnerstag musste ja wieder ein Sonnenaufgangsfoto her…) und bin dann erstmal Frühstücken gefahren (Three little Birds), bevor ich mich auf den Weg zur Magnolia Plantation gemacht habe. Dort habe ich die “Housetour” (also doch nochmal alte Möbel und Geschichten… 😉  ) und die “Slavery to Freedom”-Tour mitgemacht. Außerdem bin ich einmal auf dem Rivertrail um ein “Historic Ricefield” herumgewandert (ca.2miles) und hab mir natürlich den Garten angesehen. Das war sehr schön, vor allem zwischendurch schön ruhig und viele Tiere (Blue Heron, Coots, Crocodile – Mücken), aber auch ziemlich warm…

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Zum Abschluß bin ich dann noch mit meinem CS-Host mit dem Rad am Folly Beach entlang bis zum Leuchtturm gefahren, bzw. wir haben auch eine Weile den Surfern zugesehen. Wahrscheinlich wegen des Sturms in Mexiko waren die Wellen besonders gut / hoch, jedenfalls war es proppenvoll.
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Wieder zurück habe ich meinen Koffer “flugfähig” gepackt und das Auto schon mal grob aufgeräumt…