Last days in Rarotonga…

…I don’t want to leave…

Am Montag Morgen (07.03. gab es noch ein schnelles gemeinames Frühstück bevor Elvira ihr Taxi zum Flughafen nahm.
Nach einem Sonnenaufgangsfotos
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fuhr ich mit dem Bus nach Avaroa, um den “Cross the Island Track” zu gehen. Das ist ein etwa 10km langer Pfad quer über die Insel und mit “Aufstieg” auf einen der Gipfel – “The Needle”. Tolle Aussicht! Auch wenn ich ganz oben mal wieder voll “chicken” war und lange überlegen musste, ob ich wirklich diesen schmalen Felsen hochklettern soll. War aber lohnenswert!
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Zurück hatte ich großes Glück, denn der Bus hatte ein paar Minuten Verspätung, so dass ich nicht hitch-hiken oder eine Stunde warten musste. Da es noch früh am Tag war, ging ich nochmal ausgiebig Schnorcheln.
Nach dem Duschen dauerte es eine Weile (kopfschmerzbedingt), bis ich mich aufraffen konnte, loszugehen um mir einen Scooter auzusleihen. Mit dem bin ich dann erst nach Osten bis zum Tankstellenshop gefahren (Kokosnuss) und dann zurück und weiter nach Westen bis zum Whigmore Store (da gab’s ein Eis…).
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Zurück im Hostel lud mich Vivian zum Spaghetti Essen ein, bei dem uns später noch Ogs (? – ein Einheimischer) Gesellschaft leistete. Schließlich war es ja mein letzter Abend…
Am Dienstag (08.03.) versuchte ich dann noch so viel wie moglich in den Tag zu stopfen. Deshalb lief ich auch gleich in der Frühe für einen “morgendlichen Dip” ans Meer, bevor ich mich ans Koffer packen machte. Nach meinem Frühstück kam gerade die Putzhilfe des Hostels, die mir sagte, ich könne meine Sachen bis abends im Zimmer lassen – sehr nett!!
So konnte ich ganz entspannt mit meinem Scooter zum “Maraei Nui Garden” fahren…
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…und nachdem ich noch meine Schwimmsachen eingeladen hatte, mich auf eine Tour “around the island” machen (anti-clockwise). Ich fahre viel entlang der “backroads”, hüpfe mal hier und mal dort ins Wasser um zu Schwimmen oder zu Schnorcheln und genieße nochmal einen Donut und ein Eis (Coconut habe ich an dem Tag irgendwie nicht “gefunden”).
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Pünktlich um 15.30h gebe ich meinen Scooter wieder ab und renne nochmal am Strand bis zu den Hawaiiki Villas, um nochmal ausreichend tiefes Wasser zum Schwimmen zu haben.
Duschen, alles fertig machen, ein letztes Mal Mango und Coconut essen – und Vivian kommt mit mir an die Straße um auf den Bus zu warten.
Byebye Rarotonga 😦
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Rarotonga…

…Ausspannen im Paradies.

Spätabends (der Flug hatte Verspätung) komme ich in Rarotonga an (die große Hauptinsel der Cooks Islands) – herrlich warm. Am Gepäckband sitzt ein älterer Herr und begrüßt uns mit Ukulelenmusik 🙂
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Am Ausgang erhalte ich eine Blumenkette…
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und steige in den Kleinbus, der mich zum Hostel fahren wird – leider im Dunkeln, so dass ich nicht gleich die ganze Schönheit sehe…
Nachdem alle anderen Gäste abgesetzt waren (und der Fahrer meinen Koffer schon zwei englischen Damen mitgeben wollte) werde ich als letztes ausgeladen. Mein Hostel erlebe ich abends als nicht ganz so toll, da es im Zimmer sehr muffig riecht, furchtbar stickig ist (auch Balkontür auf machen bringt nicht den winzigsten Luftzug) und die Laken nicht richtig sauber aussehen. Naja, und Internet gibt es natürlich auch nicht umsonst, sondern ich muss mir erst am nächsten Morgen Guthaben kaufen…
Meinen zweiten Mittwoch (02.03.) – dank Überquerung der Datumsgrenze – verbringe ich dann also in Rarotonga und werde schon sehr früh vom Hahnenkrähen geweckt… (die Hähne fanden generell, dass 4.00h morgens eine gute Zeit sei ihre Reviergrenzen auszudiskutieren…). Trotzdem oder gerade deshalb ist erstmal Ausschlafen bzw. lange Liegenbleiben angesagt. Nach einer kurzen Dusche gehe ich als erstes los den Strand “abchecken” – wie wunderbar!
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Danach gehe ich ins “Dorf” Muri, kaufe mir einen Internetzugang, wandere mit einem Kaffee noch bis ans Ende und wieder zurück und kaufe schließlich Müsli und Milch für’s Frühstück ein.
Beim Frühstück lerne ich einige der anderen Hostelbewohner kennen – drei Deutsche und vier Engländer… Nach dem Frühstück geht’s wieder zum Strand – Schwimmen und Schnorcheln sind angesagt. Das Wasser ist wunderbar warm (und natürlich postkartenmäßig türkis) und es gibt auch hier als erstes einen Picasso Triggerfisch zu sehen. Leider wird es bald ganz schön mölmig (Versteht ihr diesen Ausdruck? Die Deutschen aus dem Hostel haben mich komisch angeguckt und meinten das Wort gibt es wohl nur in Hildesheim…😮) und auch über Wasser wird es ziemlich diesig…
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Am Spätnachmittag schlendere ich nach dem Duschen wieder am Strand entlang und auch noch über den Nightmarket, der wie in Auckland ein reiner “Foodmarket” ist, aber nichts vegetarisches im Angebot hat (außer Kuchen)). Zum Abendessen gehe ich deshalb zum Mexikanischen Restaurant, welches bei meinem morgendlichen Erkundungsgang einen netten Eindruck gemacht hat. Im Gegensatz zu meinen Tischnachbarn finde ich es leider überhaupt nicht “authentisch” und auch geschmacklich “nur okay”!
Im Hostel versuche ich ganz fleißig meinen Blog aufzuarbeiten, damit ich am Ende der Woche ganz “up to date” bin… (hat wohl nicht geklappt).
Der Donnerstag begrüßt mich leider mit Regen, so dass ich nach dem Frühstück noch recht lange sitzen bleibe und mit den Leuten rede (den zwei deutschen Jungs zeige ich auch noch, wie man eine Kokosnuss öffnet :)). Nach etwas Blogarbeit mache ich mich trotz Regen schließlich auf, die nähere Umgebung zu erkunden, lande aber dann doch bald wieder am Strand. Ich wandere etwa 7-8km durch den Sand, kehre am Yellow Hibiscus-Restaurant wieder zurück auf die Straße und erwische recht schnell den Bus, der mich zurück nach Muri bringt.
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Nach einer Dusche im Freien (ich habe eine in meiner Terrassen-Eingrenzung 🙂 ) habe ich eine Mischung aus Lunch und Dinner mit Gurke, Mandeln und Mango und unterhalte mich wieder nett mit den anderen Hostelgästen. Da es weiter regnet, setze ich mich nach einem ausgiebigen Mail- und facebook-Check mit einem Tee wieder auf die Gemeinschaftsterrasse und halte Smalltalk… (ich Drückeberger).
Vor dem ins Bett gehen, arbeite ich noch am Blog und hoffe auf besseres Wetter für den nächsten Tag.

Freitag, 04.03. – die Sonne lacht!
Das Wetter ist und bleibt den gesamten Tag einfach SUPER! Ich schnappe mir Schwimmsachen und Kamera und mache mich zu einem 14km langen “Walk along the Beach” auf (Richtung Westen). Wunderbar! Ich hüpfe an den schönsten Stellen ins Wasser, hole mir am Spätnachmittag erst einen Donut und gegen Abend an einem Früchtestand eine “fresh coconut”, die ich nicht nur trinke, sondern auch öffne und das Fleisch esse (reicht als Lunch und Dinner).
Ein toller Tag – und endlich mal wieder Sunset Fotos, hahaha…
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Zurück habe ich den Bus knapp verpasst und werde von zwei netten Einheimischen mitgenommen (der erste ist eigentlich Australier und veranstaltet Eco-Cycle-Touren, der andere fährt gerade mit Puderzucker zu seiner Freundin…😁).
Am Samstag (05.03.) ist Saturday Market in Avarua und zufällig fahre ich mit Vivian (einer der Engländerinnen aus meinem Hostel) zusammen im Bus. Auf dem Markt frühstücke ich leckere Coconut Scones und kaufe mir einen Beutel Mango… Erwähnte ich schon, dass Mango und Kokosnuss mein Hauptnahrungsmittel auf der Insel sind .
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(Bitte beachten Sie meine Stirn… hahahaha 😂😂😂)
Ich schlendere noch ein wenig durch Avaroa und sehe mir die Kathedrale an, bevor ich mich zu Fuß (Richtung Osten) auf den Rückweg mache. Leider regnet es mittlerweile wieder, aber der nächste “clockwise”-Bus gabelt mich erst auf, nachdem ich schon etwa 2/3 der Strecke (5-6km) zurück gelegt habe.
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Zurück im Hostel quatsche ich kurz mit Erwin auf der Terrasse, aber beim ersten Anzeichen von blauem Himmel schnappe ich meine Schwimm- und Schnorchelsachen und renne zum Strand. Leider schneide ich mir beim “weiter rein waten” an einer Koralle böse den Zeh auf, den ich dann erstmal unter der Dusche untersuchen und verarzten muss.
Später gehe ich mit Vivian, Sara and Brad (Vivians Freundin und Erwin waren abgeflogen, die Jungs ausgezogen) zum Strand und gucken bei den “waka races” zu. Es ist viel los am Strand – Kitesurfer, Segler, Spazierganger – offensichtlich Wochenende in Muri.
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Am Sonntag gehe ich mit Vivian zur Kirche, denn das soll ein Erlebnis für sich sein, da viel gesungen wird. Ja, aber ich fand viel schöner, dass alle in weißen Sachen erschienen – die Männer in komplett weißen Anzügen (manche auch nur weiße Hose und weißes Hemd), die Frauen in weißen Kleidern und mit Hut (der auch mal bunt…). Leider keine Fotos, da ich das unangemessen fand…
Am Nachmittag machte ich mich auf, die andere Seite (Richtung Osten) von Muri abzuwandern, so dass ich sagen kann, bis auf das Stück zwischen Crown Resort und Avarua (5-6km) habe ich die Insel komplett zu Fuß umrundet. Und hier mal, was man alles so am Strand findet…
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Wieder zurück (kleiner Schlenker über den Nightmarket) war es im Hostel total ruhig geworden, da auch Sara und Brad abgereist waren und Vivian mit Elvira (einer weiteren Deutschen) unterwegs war.
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Als die abends zurückkamen wollte ich gerade ins Bett gehen, aber da es Elviras letzter Abend war, setzten wir drei uns noch bei einem Glas Wein zusammen…