Die letzten Tage in Auckland…

…viel Zeit mit Jana.

Donnerstag (25.02.) geht’s wieder mit dem Bus zu Jana, sie sammelt mich oben an der Victoria Avenue ein, denn sie hat donnerstags immer Schwimmen. Ich habe meinen Badeanzug dabei, drücke mich aber, weil ich befürchte total “unterzugehen” und mich nicht nur zu blamieren, sondern auch einen unerträglichen Muskelkater zu bekommen. Anschließend bestellen wir uns Dominos Pizza (zumindest Jana hat ja ordentlich Kalorien verbrannt…), die wir am Vorabend schon essen wollten.
Hinterher laufe ich zu Fuß bis Mission Bay, wo es mir aber ebbe-bedingt zu flach und außerdem zu voll zum Schwimmen gehen ist. Mir ist aber trotzdem nicht langweilig, da ich die Leute beobachte und es auch einen SUP Wettkampf gibt.
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Eigentlich will ich mit dem Bus zurückfahren, aber der fährt glatt an mir vorbei, da ich nicht wie eine Wilde rumgewunken habe…
So mache ich mich erneut “auf Schusters Rappen” auf den Rückweg und versuche zumindest ein wenig abzukürzen indem ich den Berg rauf zum “MJ Savage Memorial Park” gehe.
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Auf der anderen Seite muss ich durch eine eher ärmliche Wohngegend, die ich in dieser guten Lage eigentlich nicht vermutet hatte – und es scheinen hauptsächlich Maori dort zu wohnen (und am Ende der Kepa Road gab es auch ein Marae = Versammlungshaus).
Unten an der Kepastreet holt Jana mich ab und wir fahren zur Sylvia Parks Mall zum Nightmarket. Das sind hauptsächlich asiatische Billigwarenstände und Fressbuden und so genehmigen wir uns einen ungarischen Brofladen und amerikanische Süßigkeiten bevor Jana mich wieder zu meiner Unterkunft fährt.
Am Freitag fährt mich wieder der Bus zur Victoriastreet und ich laufe das letzte Stück zu Jana. Wir fahren zur Parnell Road um dort im Alphabet Cafe zu frühstücken (hatte da einen Groupon-Coupon) und hinterher nach Newmarket in die Mall (Jana hat dort ihr Pandora-Armband reinigen lassen).
Nachdem ich die Kinder mit von Schule abgeholt habe, setze ich mich in den Garten, um nicht wieder eine große Lücke in meinen Blog reißen zu lassen.
Abends schmeißt uns Janas Hostdad quasi aus dem Haus, da wir (oder vielleicht auch nur ich) als “nur kurz in Auckland” unbedingt etwas unternehmen müssten… Also schnappen wir uns Doritos und Eis und setzen uns an den Wilson Beach bis uns die Mücken zu sehr plagen. In Parnell setzen wir uns noch ins Windsor Castel (da waren wir schon zu Janas Geburtstag) und genießen Cider und Livemusik.
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Am Samstag (27.02.) fahren wir nun wirklich nach Waiheke Island – allerdings recht spät, weil wir irgendwie nicht in die Hufe kommen und dann nochmal los müssen, um meine Schnorchelausrüstung zu holen. Mit der Fähre geht es in ca. 40 Minuten rüber auf die Insel
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– und auf Waiheke nehmen wir den ersten Bus der kommt. Wir entscheiden uns deshalb als erstes Palmbeach anzusteuern, auch wenn wir dafür noch ein paar Meter zu Fuß gehen müssen. Dort gehen wir Schwimmen und sitzen am Strand bis wir einigermaßen trocken sind und suchen uns währenddessen eine andere Ecke auf der Karte aus. Ich checke den Busplan und kurz darauf sitzen wir im Bus nach Rocky Beach. Tja, und der heißt so, weil es dort ziemlich steinig ist. Wir suchen uns eine Stelle zum Schnorcheln und gehen wieder in Wasser, aber das ist ganz schön trüb und wir sehen nicht viel. Als Jana dann doch einen Fisch sieht, ist der so groß, dass sie doch lieber wieder rausgeht…
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Leider habe ich den Busfahrplan falsch gelesen (am Wochenende fahren weniger Busse) und wir sind nun etwas abseits (quasi im Nirgendwo) “gestrandet”, aber glücklicherweise nimmt uns eine Einheimische zum nächsten Ort mit, wo wir dann einen Bus zur Fähre erwischen (der aber auf gar keinem Plan stand…). Mittlerweile hatte es nämlich angefangen zu regnen und leider nicht nur ein bißchen, sondern recht heftig… Also ging es viel früher als geplant zurück nach Auckland.
Am Sonntag packe ich meinen Koffer, denn die letzten drei Nächte bleibe ich nochmal bei Jana. Nachdem Jana nun so “früh” aufstehen musste um mich abzuholen und weil sie die Nacht schlecht geschlafen hatte, hat Jana sich nochmal hingelegt und ich habe mal wieder meine Schuhsohlen strapaziert, in dem ich einen Spaziergang bis Hobson Domain bzw. den “Hügel rauf” gemacht habe.
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Jana hat dann ziemlich verschlafen, so dass es zu spät für einen Ausflug zu den Hunua Falls war, da Jana ab 17.00h babysitten sollte. Aber es fing ohnehin an zu regnen und so fletzten wir uns faul auf ihr Bett und guckten auf dem Tablet “Suits” (coole Serie!!).
Leider brachte der Montag auch nur Regen, so dass ich Jana bei ihrer Arbeit Gesellschaft leistete und darauf verzichtete noch weitere Stadtteile “abzulaufen”. Uuuund wir haben noch ein wenig Spaß mit meinem Buch gehabt…
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Dienstag immer noch Regen und damit Zeit und Muße meine gesamte Wäsche zu waschen. Zwischendurch fahren wir nochmal nach Newmarket, damit ich Janas Gasteltern ein kleines Abshiedsgeschenk kaufen kann. Da Elaine an dem Abend natürlich erst furchtbar spät kommt, müssen wir bis zur Geschenkübergabe ziemlich lange fernsehen… 😉
Mittwoch, der 02.03. ist dann mein letzter Tag in Auckland. Eigentlich auch nur ein halber, denn um 14.00h muss ich schon am Flughafen sein. Jana schafft es sogar noch in ihrer Pause mich hin zu fahren, so dass wir uns vernünftig verabschieden können…
Bye bye Auckland, bye bye Jana!! 😕

Auckland – Mount Eden, Grey Lynn, Harbour Bridge, Skytower…

..viel zu Fuß und ganz entspannt.

Am Montag (22.02.) muss Jana ja wieder arbeiten, aber ich bin früh auf und habe keine Lust so lange in meiner Unterkunft zu bleiben. Also gehe ich wieder zu Fuß bis Mission Bay, sitze (voll der Snob) bei Starbucks und schreibe bis Jana mich abholt. Da wir noch nichts weiter geplant haben, fahren wir erstmal zur Shore Road und machen Pläne für die Woche und sind einfach faul…
Nachmittags (als Jana losgeht um “ihre” Kinder von der Schule abzuholen, fahre ich mit dem Bus bis Britomart und “besuche” Antje (die ich in New Plymouth kennengelernt habe) im DOC / I-Site Information Center. Ich schreibe mir nochmal ein paar Sachen auf und laufe anschließend recht ziellos die Queensstreet rauf und runter. Das ist mit Abstand die häßlichste Einkaufsstraße in ganz New Zealand (wenn man mich fragt…). Also versuche ich durch Nebenstraßen zu bummeln und noch andere Seiten von Aucklands Downtown zu entdecken. Tatsächlich gibt es dort noch ein paar nette Ecken und Gassen und den Albert Park, den ich ruhig und hübsch finde – aber blöderweise habe ich meine Kamera vergessen (und warum auch immer – keine Fotos mit dem Handy gemacht…).
Auf dem Weg zur Bushaltestelle kaufe ich noch ein paar Dinge ein, damit Jana und ich evtl. zusammen etwas kochen können. Wir sind dann aber doch faul und bestellen mit Duncan zusammen indisches Essen…
Dienstag: Es geht wieder zu Fuß los, da ich lange Zeit habe, weil Jana dienstags mit Hazel zum Schwimmen muss und nur kurz “Pause” hat. Beim Eastridge New World Supermarket gibt es auch einen Postshop und ich bezahle unser Parking Ticket und kaufe ein paar Brötchen für’s späte Frühstück.
Zu Fuß geht es weiter bis Remuera, so viel wie möglich auf dem Hobson Walkway am Wasser entlang (entdecke so den Wilson Bay Beach).
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Als Jana dann Zeit hat, klappern wir (fast) alle von Antje empfohlenen “deutschen” Bäckereien ab – Olaf’s Artisan Bakery und Wild Wheat machen das Rennen. Nebenbei gucken wir in einem Shop für Swimwear nochmal nach einem Bikini oder Badeanzug für Jana, aber die sind da ziemlich teuer…
Als nächstes steht an diesem Vormittag “Hiken” auf den Mount Eden auf dem Programm. Ist die höchste Erhebung in “central” Auckland und natürlich ein Vulkankrater. Obwohl man nicht wirklich anstrengend einen Berg hochlaufen muss, hat man eine nette Rundum-Aussicht.
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Nachmittags gehe ich dann ohne Jana – aber wieder zu Fuß – bis Grey Lynn ( eigentlich, um dort den Huckleberry Farm Harvest Market “abzuchecken”), das ist ganz hübsch, nette Gegend, nette Häuschen. Die Anhäufung von (teuren) “Whole Food”-Läden lässt auf ein besser gestelltes Klientel schließen – die Häuser eigentlich auch.
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Ich gehe immer weiter zu Fuß bis ans Meer und nachdem ich einen weiteren “Coastal Walkway” entdeckt und bei Ebbe über Sand und Steine gewandert bin, erreiche ich irgendwann die “richtig wohlhabenden” Neighbourhoods (Bella Vista??). Nach einer Pause an einem netten Strand mit Blick auf die Harbourbridge mache ich mich wieder Richtung Ponsonby auf, wo Jana mich einsammelt (Google maps behauptet ich müsste ca. 20 km an diesem Tag zu Fuß zurückgelegt haben…).
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Ein perfekter Abend für einen Besuch des Skytower. Wir erleben Auckland noch im Tageslicht, mit wunderbarem Abendrot (auch wenn wir den Sonnenuntergang leider verpasst haben) und in nächtlicher Beleuchtung.
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Am Mittwoch fahre ich wieder mit dem Bus zu Jana – das geht echt gut – und von da aus geht’s wieder ins “Town center”, wo wir an einer Free Walkingtour (10.30h-13.40h) teilnehmen wollen. Unser Guide Oscar ist großartig und wir beide ganz glücklich und zufrieden.
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Ich leiste Jana noch Gesellschaft beim Kinder Abholen, setze mich aber dann an den Wilson Beach und sortiere Fotos (da hinke ich noch viel, viel elendiger hinterher als mit dem Blog…).
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Abends haben wir nur noch ein wenig ferngesehen, weil wir einfach ein bißchen faul sein wollten.

Back in Auckland…

…Sightseing with Jana.

Am Freitag morgen (19.2. in Rotorua) hatte ich Glück und konnte in einer Regenpause zur Bushaltestelle laufen. Mein Bus nach Auckland ging um 11.00h und sollte um 15.00h ankommen, hatte aber schließlich über eine halbe Stunde Verspätung.
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Vom Britomart bzw. dann Ferrybuilding (Queens Wharf) holte mich netterweise mein “Homestay”- Gastgeber ab. Weil ich über eine Woche in Auckland bleiben wollte, hatte ich mich gegen ein Mehrbettzimmer im Hostel entschieden, aber ein Zimmer für mich allein z.B. bei AirBnB ist in Auckland ziemlich teuer. Homestay ist da eine gute Alternative, auch wenn ich mit meinem Zimmer nicht so ganz glücklich bin – manchmal hat die Sparsamkeit auch Nachteile… Aber ich werd’s überleben.
Nachdem ich mich “eingerichtet” hatte (inklusive Waschewäschen) fuhr ich mit Uber (die Busfahrer streikten) bis Fortstreet wo Will vor einer Reihe Feierabend-Lokale spielte. Bei guter Musik und einem Cider ließ es sich gut auf Jana warten, die mich nach ihrem Feierabend mit ihrem eigenen Auto abholte…
Wir fuhren nach Ponsonby (so heißt der Stadtteil aber auch die Straße), wo sich ein Lokal an das nächste reiht und am Freitagabend natürlich der Bär los ist. Wir genossen aber “nur” leckeres, mexikanisches Fastfood (Mexicali Fresh) und Eis von Ben and Jerry’s,
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spazierten einmal die Straße auf und ab und kamen gerade zum Auto zurück als Security-Leute uns ein Parkticket unter den Scheibenwischer schieben wollten – wegen drei Minuten Verspätung, grmpf…
Für Samstag hatten wir eigentlich Waiheke Island geplant, aber da Jana wenigstens etwas am Wochenende ausschlafen wollte, lief ich erstmal zu Fuß bis Kohimarama Beach.Ich setzte mich auf eine Bank am Strand und beobachtete die üblichen Samstagmorgen-Superwetter-Aktivitäten… Jogger, Segler, SUP-Yoga, Familien mit Kindern schon beim Schwimmen etc.
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Später ging es weiter bis Mission Bay, wo ich mich mit Jana treffen wollte. Dort blieben wir länger “hängen” als gedacht, da wir ganz fasziniert die Polizei und eine “crime scene” beobachteten. (Offensichtlich hatten sie eine Kühlbox mit verdächtiger Flüssigkeit gesprengt, nun lagen die Teile verstreut und überall standen gelbe Nummernschildchen herum. Die Polizei durchsuchte alle Mülleimer und inspizierte die geparkten Autos…)
Jedenfalls guckten wir unsere Live-Doku-Crime-Serie mit “breakfast to go” (Kaffee und Scones) und verbummelten mehr Zeit als gedacht. Also entschieden wir uns anstelle von Waiheke einfach zu einem netten Strand zu fahren.
Mairangi Bay Beach gefiel mir aber nicht so (Ich gebe zu, ich bin mittlerweile ein “Beach Snob”…), so dass wir nur über den naheliegenden Foodmarket schlenderten.
Zu guter letzt machten wir noch einen Shopping-Stopp in Newmarket um für mich neue Schuhe zu kaufen (meine geliebten Aldi Sandalen waren einfach total abgelatscht) und für Jana nach einem Bikini zu schauen (leider efolglos).
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Am frühen Abend fuhren wir wieder zur Ponsonby, denn dort fand die Pride Parade statt, die wir gerne sehen wollten. Voll die Party, sehr cool!
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Sonntag (21.02.) hab ich wieder fleißig am Blog geschrieben, bis Jana mich abholte. Mit dem Auto ging es wieder Richtung Norden, Ziel Anchor Bay (ein Strand, den ich auf meinem Northland Roadtrip “entdeckt” hatte). In Orewa legten wir einen kurzen Zwischenstopp ein und kamen so erst am frühen Nachmittag am Tawahanui Beach an. Aber… herrje, was war aus meinem einsamen weißen Sandstrand geworden? Der kleine Parpkplatz (auf dem Anfang Dezember gerade mal drei Autos gestanden hatten) war komplett überfüllt und auf der Wiese davor standen auch schon wenigsten 100 Wagen. Nix mehr mit einsam und ruhig… Tausend Surfer und Schwimmer und Sonnenanbeter, puh… Naja, da der Weg ja nicht kurz gewesen war (inklusive 20 Minuten Gravelroad) suchten wir uns trotzdem ein Plätzchen und gingen Schwimmen.
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Auf der Rückfahrt kamen wir natürlich prompt in den Wochenend-Rückreise-Stau 😦 , konnten die Zeit mit einem PitaPit-Wrap in Warkworth aber verschmerzen.
Am Abend schafften wir es noch in die Auckland Domain (angeblich der neuseeländische Centralpark…) zum Lanternfestival anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes (wie befinden uns nun im Jahr des Affen) mit abschließendem Feuerwerk. Sehr schön!!
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Taupo und Rotorua…

…geothermal Wonderland and RAIN.

Am Montag ging mein Bus recht früh nach Taupo, wo ich ausnahmsweise mal kein BBH-Hostel gewählt hatte, da mir die Haka-Lodge empfohlen worden war. Weil es noch früh war, konnte ich aber erstmal nur mein Gepäck abstellen und hatte vor dem Einchecken noch Zeit für einen Museumsbesuch (das Wetter war eher regnerisch) und einen “Stadtbummel”.
Beim Einchecken ins Hostel steht dann zufällig Emma, eine amerikanische Freundin von Jana vor mir – sehr lustig!
Nach dem Einrichten mache ich mich am Nachmittag dann zum Hike auf zum Thermal Spa Park und den Hukafalls. Als erses ging es aber an den Bungeespringern vorbei…
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Der “Thermal Spa Park” ist prinzipiell ein ganz normaler Park, aber direkt am Fluss gibt es eine heiße Quelle, die durch das kalte Flußwasser auf angenehme Temperatur gebracht zum Baden einlädt. Ich hatte gehofft, dass auf Grund des regnerischen Wetters und Spätnachmittags, nur wenig Leute da wären. Leider nein, viele, viele Leute, so dass ich absolut keine Lust hatte mich dazu zu quetschen…
Die Huka-Wasserfälle selbst fand ich recht schön und beeindruckend – ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen Menschen, die sich auch immer noch mehr Wasserfälle ansehen und darüber freuen können…
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Weniger erfreulich war, dass mein Knie auf dem Rückweg wieder anfing ziemlich weh zu tun – dabei war das nun wirklich kein Berg.
Abends habe ich noch lange auf der Terrasse vor der Küche gesessen, da das Wetter plötzlich unerwartet sonning und warm geworden war. Blöderweise zeigte sich der Dienstagmorgen wieder ganz anders, arg bewölkt und mieselig.
Trotzdem machte ich mich bald wieder auf den Weg, um weitere sehenswerte Natur in der näheren Umgebung zu entdecken. Über einen netten Lookout marschierte ich diesmal auf einem anderen Weg (auf der anderen Flußseite) Richtung Hukafalls.
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Von da aus kam ich nach weiteren drei Kilometern zum Park “Craters of the moon” (Eintritt!), in dem es nur so dampfte. Ein “steam vent” (Dampfloch) neben dem anderen und ein paar Mudcrater (blubbernde Schlammkrater) lassen die Gegend echt gespenstisch wirken.
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Nachdem ich wieder zur Hauptstraße zurück gelaufen war, taten mir Knie und Füße weh und ich entschied zehn Minuten auf ein Auto zu hoffen, dass mich mit zu den Waikarei Terraces mitnimmt oder andernfalls eins Richtung Taupo zu erwischen. Ich hatte Glück und konnte mir so noch die künstlich angelegten (erzählt einem auch keiner mal vorher…), aber trotzdem coolen Wasserterrassen anzusehen.
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Zurück klappte das hitchhiken dann auch wieder, so dass nach dem Duschen sogar noch genug Zeit blieb mit anderen Hostelgästen einen Film zu gucken, während ich meine Mails checkte…
Der nächste Morgen (Mittwoch, 17.02.) weckte mich mit strömendem Regen, so dass ich bis zum Auschecken bzw. bis kurz vor Busabfahrt am frühen Nachmittag im Hostel blieb und am Blog arbeitete bzw. den Filmguckern wieder Gesellschaft leistete.
In Rotorua dann wieder nur “rain, rain, rain”, so dass ich in meiner AirBnB-Unterkunft blieb, bis es Zeit für mein >Mitai – Maori”village” and Show< war. Das war quasi auf der anderen Straßenseite und ich konnte mir von meinen Gastgebern einen Schirm leihen und zu Fuß gehen (denn "utewillsonne" hat natürlich keine Regenjacke dabei…).
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Am Donnerstag – rain, rain, rain – unglaublich, was da an Wassermassen runterkam.
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Als es am späten Vormittag nur noch mieselte, nahm ich mir wieder den Schirm und stapfte los, Richtung Innenstadt. Der Kairau Park war mein erstes Ziel, denn dort gibt es “geothermal areas” mitten in der Stadt und “for free”…
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Anschließend ging ich zum Ohinemutu-Maorivillage, dass ganz “nett” war, aber nichts Neues bot…
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Also marschierte ich auf dem Coastal geothermal Walk zum Government Park. Auch hier wieder reichlich kostenloses Naturschauspiel…
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Nach einer weiteren Pizzahut Pizza (Vege hot n spicy) nehme ich den Bus zurück und unterhalte mich dann noch eine ganze Weile mit meinen Gastgebern.
Endlich Freitag (19.02.) – endlich wieder Auckland oder besser JANA…

Napier…

…die guten und die schlechten Seiten.

Palmerston North war ja sozusagen nur eine Bus-Zwischenstation mit Übernachtung (10./11.02.). Das Hostel war auch nur so lala, was mich aber nicht so störte, da ich mich schon auf Napier freute. Aber weil es nicht so gemütlich war, bin ich abends eben noch ein wenig durch Palmerston gelaufen – und fand es entgegen aller Drohungen gar nicht so schlimm. Gut, das schöne Wetter half, alles in einem rosigen Licht zu sehen, aber richtig häßlich war es wirklich nicht, es hatte einige schöne Ecken mit Park und Kunst etc.
Der Bus nach Napier dauerte auch wieder nicht soo lange und bei schönem Wetter erlebte ich Napier beim Reinfahren blumig und nett.
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Und dann kam das Hostel… Von außen schon ziemlich abgewrackt, versuchte ich mir noch einzureden, dass es drinnen trotzdem nett sein könnte (konjunktiv!!!). Und diese “Möglichkeit” das es nicht so sein könnte, bestätigte sich… Nicht nur abgenutzt, sondern auch dreckig. In der graugestrichenen Lounge gerade mal ein graues Sofa (davor ein grauer Teppich) auf dem es sich zwei Kerle bequem gemacht hatten und es damit voll belegt war. Die Küche (grau) dreckig, die Kühlschränke vollgestopft, in der Ecke wo man seine Lebensmittel aufbewahren sollte Chaos, alles durcheinander (nix mit Label) und kein Platz mehr (gut, nehm ich die Sachen eben mit auf’s Zimmer). Das Zimmer ist prinzipiell okay, riecht “bloß” furchtbar nach Alkohol… Laune auf dem Tiefpunkt. Raus hier und gucken, was man machen kann, wohin dem entfliehen… Und ich habe drei Nächte gebucht und schon bezahlt, grmpf!!).
In der Touristinfo miete ich mir ein Auto, damit ich rumfahren kann und gegebenenfalls auch drin schlafen kann, wenn das im Hostel zu arg wird.
Ich fahre gleich nach Hastings zum Nightmarket – was habe ich erwartet, zehn Buden, aber Livemusik. Leider waren die Musiker nicht so richtig gut und so studierte ich die Karte, wo ich noch hinfahren könnte.
Te Mata Peak Lookout hatte mir die Dame im I-Site empfohlen, also da hin. Gute Entscheidung! Ich bleibe fast zwei Stunden – endlich mal wieder Sonnenuntergangsfotos…
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Am Abend unterhalte ich mich noch lange mit einer jungen Deutschen in meinem Zimmer. Die anderen beiden Zimmergenossen kommen erst um 0.00h bzw. um 8.00h morgens (letztere alkoholisiert).
Freitag (12.02.) wil ich das Auto ordentlich nutzen und ein bißchen die Gegend um Napier herum auskundschaften. Als erstes fahre ich nach Norden, wo mir die I-Site-Frau enen Beach eingezeichnet hatte. Die Beschilderung ist wie üblich recht kurzfristig – das Schild steht unmittelbar an der Kreuzung, also entweder Vollbremsung oder vorbeifahren und kehrt machen. Die nächstmöglich günstige Wendestelle ist der Parkplatz zu einem Scenic Reserve. Und weil ich schon mal da bin, schaue ich mir das Schild genauer an und beschließe mir die beiden angekündigten Wasserfälle mal anzusehen. So ein Glück! Nach einem kurzen Hike ein toller Wasserfall in einer Art Grotte und ein Stück weiter noch ein Ausblick auf einen weiteren.
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Ich wandere dann noch ein wenig weiter, aber der Weg wird immer matschiger und zugewucherter. Ich fahre auch noch bis zum nächsten Parkpatz, wandere einmal den Loopwalk und beschließe dann, nun doch endlich mal zum Waipatiki Beach zu fahren. Nachdem ich erst nochmal die falsche Abfahrt genommen hatte (stand auch Waipatiki Beach) und die Gravelroad nach einer halben Stunde nur zu einer Farm führte, kam ich auf der zweiten Straße (nochmal ne halbe Stunde) endlich zu einer netten Bucht. Der Strand war wirklich schön, aber die Wellen waren ganz schon heftig…
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Also machte ich mich nach einer Stunde wieder auf den Weg, um diesmal im Süden von Hastings an den Waimarama Beach zu kommen. Auch sehr schön, aber mittlerweile war Ebbe und so das Wasser sehr flach.
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Nach einem kurzen Bad fuhr ich noch “fix” zum OceanBeach, der mir von mehreren Leuten empfohlen worden war, aber der gefiel mir gar nicht. So saß ich nur eine Weile im Sand und beobachtete die Leute. Auf dem Rückweg nach Napier fiel mir auf, dass es noch sehr früh war und ich unmöglich schon ins Hostel zurück konnte / wollte. Also bog ich nochmal Richtung Meer ab und landete am Haumoana Beach, der aber kein Sandstrand war, sondern Felsen und Kies.
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Am Samstag morgen stand der Farmersmarket in Napier auf’m Plan, aber der war unerwartet klein, so dass ich mich lieber aufraffte und endlich einen neuen Koffer kaufte. Mein alter Koffer hatte mittlerweile alle Rollen verloren und trotz Klebeband wurden die Wege zwischen Bus und Hostel immer mehr zur Qual… Also “byebye old – hello new”…
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Mit dem Auto fuhr ich Richtung Clifton, um zum Cape Kidnappers zu kommen und möglicherweise bis zur Gannet Colony zu wandern. Kurz vorher änderte ich meinen Plan und fuhr erst zum Chocolate Museum – nun ja, das war jetzt nicht so berauschend. Also wieder Richtung Cape Kidnappers, aber dort angekommen entschied ich mich gegen einen Hike, da ich nicht daran gedacht hatte, dass der Hike am Strand lang nur bei Ebbe geht und über Land “5 hour return” sein sollte (und ich ja mein Auto wieder abgeben musste). Also blieb ich in Clifton eine Weile am “Strand” (Geröll), bevor ich beschloß doch mal einer Winery einen Besuch abzustatten.
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Mit Te Awanga erwischte ich aber ausgerechnet eine winery, die an diesem Tag keine Weinprobe anbot, sondern ein “fundraising festival” mit Livemusik hatte.
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Anschließend fuhr ich noch ein wenig rum (Fernhill hörte sich so nett an, war aber eigentlich kein Ort) bevor ich mein Auto nach Napier zurück brachte und mich mit Tablet in den Clive Square Park setzte, um ein wenig am Blog zu schreiben…
Am Sonntag Morgen brachte ich meine Sachen als ersts in ein neues Hostel – wie cool wäre es gewesen, wenn ich das gleich gebucht hätte… Gegenüber meines ersten Hostel fand ein “Fleamarket” statt, über den ich bummelte, um mich anschließend auf einen kleinen Foto-Walk auf zu machen. Erst ging es zu den Centennial Gardens und dem Historic Prison.
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Anschliessend hoch zum Bluff Hill Lookout und von dort im Zigzag durch Nebenstrassen schlendernd zurück zum “Stadtzentrum” um endlich mal ein paar Fotos der “Art Deco Capital” zu machen….
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Dort traf ich Theresa (die junge Deutsche aus meinem ersten Hostel) und wir machten gemeinsam noch einen Spaziergang am Meer entlang.
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Whanganui…

…weiter entspannt und gelassen faulenzen.

Der Bus von New Plymouth brauchte nicht lange (2Std.), und so blieb am Abend noch Zeit für einen ersten Erkundungsbummel durch die Innenstadt. Das Wetter war weiterhin sehr nett und sonnig und das wollte ich nutzen. Die Geschäfte hatten natürlich alle schon zu – war ja bereits nach 17.00h (in NZ werden die Bürgersteige schon ziemlich früh hochgeklappt… 😉 ). Nur die Supermärkte und Fastfood-Läden haben natürlich ganz lange auf und so konnte ich noch ein bißchen was bei PacnSave einkaufen.
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Hinterher saß ich noch schön im Hostelgarten bis es zu frisch wurde und unterhielt mich mit einer Amerikanerin (Sonderschullehrerin 😀 ).
Der nächste Morgen (09.02.) war dann bewölkt und nicht so einladend. Trotzdem machte ich mich auf den Weg die örtlichen Sehenswürdigkeiten abzuklappern. Als erstes ging es zum Underground Elevator, einem Fahrstuhl, der am Ende eines Tunnels in einem Berg nach oben geht, damit die Leute nicht den steilen Abhang hochlaufen müssen. Ist ein ziemlich altes Ding und wird bestimmt nur noch für die Touristen aufrecht erhalten. Oben hat man einen netten Blick über den Fluss und die Stadt – und wenn man auf das War-Memorial hochklettert wird es sogar noch besser…
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Als nächstes wollte ich mir das Tram-Museum ansehen, das hat aber bei einer großen Flut im letzten Juni Schaden genommen und war deshalb geschlossen. Das nächste Museum (Whanganui Regional Museum) war die mir mittlerweile bekannte Mischung aus allem – Kunst, Holzfällergeschichte, Maori-Handwerk (Carvings), Naturhistorisches. In diesem Fall kam dazu noch eine Fotoausstellung zu einem Aufstand / einer Parkbesetzung in den 90er Jahren, wo ich aber nicht ganz verstanden habe, worum es ging.
Nachdem ich die Stadt nochmal hoch und runter gelaufen bin, habe ich den frühen Nachmittag im Hostel mit Blogscchreiben verbracht.
Gegen 17.00h wollte ich nochmal los und mir den Strand ansehen, aber die kostenlosen Fahrräder vom Hostel konnte man nur bis 18.00h nehmen und so bin ich zu Fuß los. Dummerweise hatte ich vorher nur geguckt, dass ich immer am Fluss entlang muss, aber nicht, wie weit das denn ist. Zum Glück war das Wetter besser geworden und so waren die 10km nicht soo schlimm. Aber der Weg führte am Ende nur noch durch Industriegebiet und so war ich irgendwann nur noch genervt und wollte gar nicht mehr an den Strand. Glücklicherweise klappte auch hier das Hitchhiking …
Am nächsten Morgen konnte ich den Weg dann nochmal mit dem Fahrrad zurücklegen.
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In Castlecliff hatte ich dann eine unangenehme Hundebegegnung, als ein schwarzer Kampfhund mir kläffend folgte, selbst als ich schon um die Kurve war… – und dann war es eine Sackgasse und ich musste zurück und wieder an ihm vorbei…
Später fuhr ich wieder am Fluss zurück und weiter bis Virginia Lake, einem kleinen See mit Park.
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Am Spätnachmittag nahm ich den Bus nach Palmerston North, da es keine direkte Verbindung (mit NakedBus) zwischen Whanganui und Napier gibt.

In New Plymouth (zweiter Teil)…

…fauler Waitangi Day und wieder ein Mountain Hike.

Okay, ein nettes, gemütliches Hostel ist wunderbar, aber hat den Nachteil, dass man morgens nicht unbedingt früh aufbricht… Und dabei konnte ich richtig gut schlafen, da ich ganz alleine in meinem 4er-Dorm war. Oh, und ich habe noch vergessen, dass am Freitagabend irgendeine Auto-Veranstaltung in der Haupteinkaufsstraße stattgefunden hatte, und ich jede Menge toller Wagen und Motorräder zu sehen bekam…
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Jedenfalls habe ich am Samstag Vormittag nochmal einen kleinen “Stadtbummel” gemacht, weil ich dachte, es wäre immer noch was los – war ja auch Waitangi Weekend (zur Erinnerung “Waitangi” ist (einer) der Ort(e) wo das Abkommen zwischen Briten und Maori unterzeichnet wurde bzw. das Abkommen selber wird so genannt… Und die Unterzeichnung gilt quasi als Gründung des heutigen Neuseelands und wird deshalb gefeiert, naja, mit einem Feiertag geehrt). Die Autos waren aber alle verschwunden, dafür waren vor der Tourist Info tatsächlich ein paar Fressbuden, Kinderbespaßung, eine Musikbühne und ein Infostand zum Waitangiabkommen.
Livemusik geht bei mir ja immer, also habe ich mich schön vor die Bühne in die Sonne gesetzt und gefaulenzt. Als ich zurück ins Hostel kam, hatte eine Deutsche (so in meinem Alter) im Zimmer eingecheckt, mit der ich mich dann erstmal lange unterhalten habe. Als ich wieder zurück zum Veranstaltungsort kam, bauten die aber schon wieder ab – war nur eine Vormigtagsveranstaltung. Also habe ich meine Lustlosigkeit zum Sightseeing genutzt, um nach Koffer und Trekkingsandalen zu gucken, da beides ziemlich zerschlissen ist. Entscheidungsunfreudige Ute hat dann zwar was gefunden, was passt und gefällt (bis auf die Tatsache, dass es natürlich Geld kostet – ich Geizhals), konnte mich schlussendlich aber doch nicht zum Kauf durchringen. Irgendwie habe ich dann den restlichen Tag vergammelt bzw. abends noch nett und lange mit Antje in meinem Zimmer geredet.
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Für den nächsten Tag (07.02.) hatte ich dann einen Hike auf dem Mount Taranaki (Mount Egmont) geplant, musste aber sehen, wie ich da hin komme – hitchhiken wäre mal eine Idee. Also bin ich an der Hauptausfallstraße (SH 3) langspaziert und hab bei jedem Auto (das waren Sonntag morgen nicht so viele) den Daumen rausgehalten. Am Ortsausgang verbot ein Schild das Weitergehen, aber glücklicherweise musste ich dort nicht mal zwei Minuten warten, bis ich von einem jungen Mädel aufgelesen wurde.
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Da Antje beim DOC arbeitet (Department of Conservation – die sind grob gesagt für alle Naturparks, Berghütten und Touren/Hikeberatungen zuständig), hatte sie mir dringend abgeraten, den Summit- Climb zu machen. Da für den Hike ohnehin eine Zeit von ca. 10Stunden veranschlagt war und ich außerdem vom Fahrradfahren schon wieder mein Knie spürte, wollte ich nur einen kleinen Loop machen. So habe ich auf dem Veronica Loop angefangen, bin nach dem Lookout dem Holly Hut Trail gefolgt, danach Richtung Plateau abgebogen, bis ich schließlich an der Tahurangi Lodge den Summit Climb Track kreuzte.
Dort musste ich mich entscheiden, ob ich direkt zum Visitor Center “absteige” oder noch die Runde über die Maketawa Hut weitergehe. Da es noch früh war und ich Lust und Kraft hatte, bin ich natürlich weitergegangen. Leider kann ich keine genaue Kilometerangabe machen, aber ich schätze 8-10km sind locker zusammen gekommen (ca.4Std.). Natürlich war der Teil bergab wieder viel schwieriger und mein Knie fand es überhaupt nicht lustig. Echt ärgerlich!

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Zusätzlich hatte ich mir schon beim Aufstieg in einem unachtsamen Moment meinen kleinen Zeh böse an einem Stein gestoßen (weiß nicht, ob er gebrochen ist aber Färbung, Schwellung und Schmerzen lassen zumindest vermuten, dass irgendwas “kaputt” ist). Ich war gerade einem älteren Herren begegnet, der mir erzählt hatte, dass er am Vortag mit einer Gruppe versucht hätte den “around the mountain circuit” zu wandern, er es aber nicht geschafft hätte und in der Holly Hütte geblieben sei. Obwohl er mir versicherte, dass er nur müde sonst aber okay sei, machte ich mir beim Weitergehen Gedanken und ärgerte mich, ihm nicht wenigstens einen Müsliriegel angeboten zu haben. Jedenfalls schaute ich gerade zurück um zu überlegen, ob ich nochmal umkehren sollte, als dieser blöde Fels in den farnüberhangenen Weg ragte…:/
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Naja… Zurück musste ich ja wieder hitchhiken, aber erneut keine zwei Minuten warten, bis ich von einem Kiwi eingeladen wurde, der bereits das Auto voller ausländischer Touristen hatte (die zusamme den Summit Climb in 7Std. geschafft hatten). Wie sich später rausstellte, ist Stu auch Couchsurfer. Am Abend traf ich ihn nochmal als ich am Boardwalk saß und wir haben uns eine ganze Weile unterhalten.
Jedenfalls habe ich den Rest des Nachmittags bei schönstem Wetter im Garten des Hostels gesessen, weil ich keinen Schritt mehr tun konnte. Eigentlich wollte ich Schwimmen gehen, aber ich hab’s nicht mal zum Fahrradverleih geschafft (aber Radfahren wäre sowieso auch nicht gegangen), geschweige denn zum Strand.
Abends bin ich dann doch nochmal zum Boardwalk gehumpelt… (und hab noch ein paar nette Fotos gemacht).
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Da mein Bus nach Whanganui am nächsten Tag erst nachmittags ging, hatte ich noch reichlich Zeit für mehr Zeit im Garten und für den Blog…