Zwischenstopp Wellington…

…wieder allein – auf dem Weg zur Südinsel.

Nachdem ich am Sonntag (03.01.) mit Jana noch in Auckland die größte und modernste Shoppingmall (Sylvia Park Mall) erkundet habe, machte ich mich am Montag wieder allein auf die Reise. Ich musste gegen 14.00h das Auto in Hamilton abgeben und hatte dann bis 23.00h Zeit totzuschlagen, bis nämlich mein Nachtbus nach Hamilton abfuhr. Hauptsächlich habe ich meinen Blog aufgearbeitet und bin dabei von der Mall zum Busterminal und zu Burger King umgezogen. Als Burger King um 22.00h auch schloss, war’s ja nur noch eine Stunde… Augenroll 😩
Der Nachtbus nach Wellington war eigentlich ganz gut, außer dass mir gesagt wurde, ich müsse gegebenenfalls die schmale Pritsche noch mit jemandem teilen – es kam aber niemand mehr und der junge Kerl, mit dem ich mich am Busbahnhof unterhalten hatte, wollte lieber sitzen (bzw. hat sich später auf den Sitzen zusammengerollt. Immerhin konnte ich etwas schlafen, auch wenn es a….kalt war.
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Am Dienstag morgen (05.01.) kamen wir natürlich sehr früh in Wellington an, so dass ich noch nicht in meine AirBnB-Unterkunft konnte. Ich habe dann in einem Hostel meinen Koffer eingeschlossen und habe mir ein großes Frühstück in einem dem Ibis-Hotel angeschlossenen Restaurant gegönnt (All you can eat Buffet 😆). Um 9.00h konnte ich dann doch schon ins AirBnB Zimmer – das dann aber doch noch belegt war 😯…
Während ich dann meinen Koffer holte und mit Jana telefonierte, räumte meine Mitbewohnerin (die auch nur AirBnB-Gast war) ein wenig auf, so dass ich dann eigentlich ganz zufrieden war…
Nachdem ich mich “eingerichtet” hatte, habe ich mich auf den Weg zum “Botanical Garden” gemacht und bin schließlich über die Cable Car Berg-Station zum TeAhumairangi Lookout gehiked. Beim Runtergehen hatte ich wieder Knieschmerzen… grummel 👿
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Am Spätnachmittag habe ich dann noch ein wenig die Waterfront erkundet und meinen Blog etwas aufgearbeitet.
Am 06.01. habe ich mich langsam die Willis Street (eine lange Einkaufsstraße) entlang gearbeitet, um schließlich den Mount Victoria Lookout zu erklimmen (kein Problem bis zum Abstieg = Knieschmerzen).
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Runter bin ich aber sozusagen auf der “anderen Seite” = “Oriental Parade”, einem Strand, an dem sich auf Grund des hervorragenden Wetters reichlich Leute tummelten. Ich saß eine Weile da und sah ein paar Jugendlichen beim Volleyball zu.
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Von da aus ging es zur Cuba Street, quasi die Touristenmeile, voller Shops und Restaurants – und Kolonialbauten. Dort habe ich kurz einem Straßenmusiker gelauscht, bis ich aus der anderen Richtung die Waterfront abgewandert bin. Mit meinem Tablet “bewaffnet”, habe ich mich dort in einen Park gesetzt und wieder am Blog geschrieben (so habe ich die drei Beiträge zu Northland geschafft….).
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Am Donnerstag (07.01.) stand dann wieder Sightseeing auf dem Programm. Erst das “Old Government Building”, dann das neue Parlamentsgebäude, der außergewöhnlichen Form wegen auch “Beehive” genannt. Anschließend gab’s St. Pauls Cathedral und Old St. Pauls Cathedral, bevor ich mich erst auf einen netten Platz an der Library und später wieder an die Waterfront setzte. An dem Abend habe ich es aber nicht mehr lange ausgehalten, weil es sehr windig und damit kalt wurde.
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Waterfront
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So hat mich dann auch der Freitag begrüßt – Regen und Wind, echt ätzend. Also ein Museumstag… das “Te Papa” Museum sollte wirklich sehr, sehr gut sein. Hm, also die Disney-Pixar-Ausstellung fand ich tatsächlich sehr schön, aber der Rest war eben Museum 😉
Am Abend war Koffer packen angesagt, denn früh am Samstag ging ja mein Flieger nach Invercargill.